Trump schrieb am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social, der Iran habe im Zusammenhang mit dem US-Einsatz „Projekt Freiheit“ unter anderem den Frachter aus Südkorea unter Beschuss genommen.

„Abgesehen von dem südkoreanischen Schiff gab es zum jetzigen Zeitpunkt keine Schäden bei der Passage durch die Meerenge“, schrieb Trump weiter. Details zum Ausmaß der Schäden nannte er nicht. Der US-Präsident rief Südkorea auf, sich dem Einsatz anzuschließen.

Trump: Sieben iranische Boote zerstört

Trump kündigte für Dienstag zudem eine Pressekonferenz von Verteidigungsminister Pete Hegseth und Generalstabschef Dan Caine zu dem US-Einsatz an, der am Montag begonnen hatte. Er schrieb, die US-Streitkräfte hätten dabei zunächst sieben iranische Boote zerstört.

Das für die Golfregion zuständige US-Zentralkommando (Centcom) hatte zuvor von sechs zerstörten iranischen Booten gesprochen. Sie hätten „die Handelsschifffahrt bedroht“ und seien von Kampfhubschraubern der US-Streitkräfte beschossen worden, erklärte Befehlshaber Brad Cooper.

Der Irankrieg hatte am 28. Februar mit Luftangriffen der USA und Israels begonnen. Als Reaktion sperrte das iranische Militär faktisch die Straße von Hormus, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports erfolgt. Zur Sicherung der Meerenge kündigte Trump dann am Sonntag (Ortszeit) den neuen US-Einsatz an.  (afp/red)



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