Der Impfkalender des RKI sieht eine Impfung von Kleinkindern gegen Hepatitis B bereits in den ersten Lebensmonaten vor und tut dies seit 2007:

Quelle: RKI

Wie alle Impfungen, die vom RKI empfohlen werden, so gilt auch die Spritze gegen Hepatitis B als sicher und effektiv, gibt es keine Bedenken, weder bei denen, die die Impfstoffe verspritzen noch bei den meisten derer, die sie ihren Kindern spritzen lassen. Denn: Berichte über Tod nach Impfung oder heftige Nebenwirkungen wie Hirnhautentzündung nach Hepatitis B Impfung werden meist mit dem, was man „normalerweise“ bei Kleinkindern erwarten muss, abgetan.

Die Liste der Studien, in denen diese Praxis nachzulesen ist, ist beachtlich – einige Beispiele:

Haber, Penina, Pedro L. Moro, Carmen Ng, Paige W. Lewis, Beth Hibbs, Sarah F. Schillie, Noele P. Nelson, Rongxia Li, Brock Stewart, and Maria V. Cano (2018). Safety of currently licensed hepatitis B surface antigen vaccines in the United States, Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), 2005–2015. Vaccine 36(4): 559-564.

Niu, Manette T., David M. Davis, and Susan Ellenberg (1996). Recombinant hepatitis B vaccination of neonates and infants: emerging safety data from the Vaccine Adverse Event Reporting System.“ The Pediatric infectious disease journal 15(9): 771-776.

Niu, Manette T., Marcel E. Salive, and Susan S. Ellenberg (1999). Neonatal deaths after hepatitis B vaccine: the vaccine adverse event reporting system, 1991-1998. Archives of pediatrics & adolescent medicine 153(12): 1279-1282.

Dieselben Datenbanken, die viele Forscher im Verlauf der Plandemie gemieden haben wie die Pest, ist in den Jahren davor, die bevorzugte Spielwiese gewesen, um die Unbedenklichkeit von Impfstoffen zu belegen. Indes Berichtssysteme wie VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) haben sattsam bekannte Probleme, die in einer Unterberichterstattung kulminieren, die bei „milden Nebenwirkungen“ in der Gegend von 96% rangiert, während man davon ausgehen kann, dass der Anteil der tatsächlich berichteten SCHWEREN NEBENWIRKUNGEN irgendwo in der Größenordnung von 10% bis 15% verläuft. Mindestens 85% der tatsächlich sich einstellenden schweren Nebenwirkungen bleiben unberichtet. Das ist ein Ergebnis, zu dem u.a. die Betreiber der entsprechenden Datenbanken regelmäßig kommen.

Wir haben den entsprechenden Stand der Forschung HIER aufgearbeitet.

Wenn man mit einer Datenbank konfrontiert ist, in der nur ein BRUCHTEIL der tatsächlichen Fälle, in diesem Fall der Nebenwirkungen versammelt sind, dann gibt es letztlich nur eine einzige Strategie, um mit den Daten etwas Sinnvolles anstellen zu können: Die Suche nach Mustern in den Daten, eine Strategie, die auf VERGLEICH basiert, was die Frage aufwirft, was man womit vergleicht, um Muster in den Daten, bei Datenbanken, in denen Nebenwirkungen gesammelt werden, sind das sinnvoller Weise Abweichungen von erwarteten Häufigkeiten, aufzuspüren. Pharmafia und ihre Handlanger nutzen die Möglichkeit, die Vergleichsbasen bilden, um Wässer zu trüben, seit Jahrzehnten ausgiebig. Oben haben wir entsprechende Beispiele zitiert.

Die folgende gerade veröffentlichte Studie wählt einen anderen Ansatz:

Nevison, Cynthia (2026). „Deaths and Encephalitis-Linked Symptoms Reported to VAERS Following Administration of Hepatitis B Vaccines to Infants in the United States from 1990–2025.“ (2026).

Einen Längsschnittansatz, wie ihn Datenbanken wie VAERS, in denen seit Jahrzehnten Daten gesammelt werden, ermöglichen. Nevison sammelt alle Berichte in VAERS, die im Zeitraum von 1990-2025 eingegangen sind und Nebenwirkungen betreffen, die nach der Impfung von Kindern gegen Hepatitis B gemeldet wurden. Das Ergebnis ist in der folgenden Tabelle dargestellt.

Im Zeitraum von 35 Jahren sind in VAERS 1.793 Meldungen über den Tod eines gerade geimpften Kindes eingegangen, darunter 621 SIDS [Sudden Infant Deaths Syndrome] – also Fälle plötzlichen Versterbens der Kinder ohne dass die Ursache gefunden werden kann. Weinen, Fieber, Magen-Darm-Erkrankungen, Schläfrigkeit und Anfälle sind die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen, sie gelten als Symptome, die den Verdacht auf eine Entzündung des Gehirns begründen, ein Verdacht, der in 293 Meldungen seinen Niederschlag gefunden hat. Die einzelnen Spalten sind den unterschiedlichen Impfstoffen gewidmet, die in den 35 Jahren zum Einsatz gekommen sind. Ihr Nebenwirkungsprofil ist im Wesentlichen dasselbe.

Diese Tabelle dient Nevison als Ausgangspunkt, um nach Mustern in den Daten zu suchen und fündig zu werden, denn:

  • 1493 der Tode (83%) werden für Kinder berichtet, die weniger als 12 Monate alt waren, als sie gegen Hepatitis B geimpft wurden;

Dieses Muster ergibt sich unabhängig vom verwendeten Imipfstoff:

  • 1037 der Tode (58%) werden für männliche Kleinkinder gemeldet, die eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, nach Impfung zu versterben haben, wie weibliche Kleinkinder. Stellen Sie sich vor, das Ergebnis wäre umgekehrt…
  • Männliche Kleinkinder haben nicht nur eine höhere Wahrscheinlichkeit als weibliche Kleinkinder nach Impfung zu versterben, sie haben auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für SIDS, einfach und plötzlich sterben – ohne bekannte Ursache.

Die berichteten Tode ergeben eine Inzidenz von 14 Toten pro einer Millionen geimpften Kindern unter 12 Monaten und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass diese Inzidenz in Deutschland eine andere ist. Berücksichtigt man zudem die Unterberichterstattung, und geht von maximal 15% gemeldeten Todesfällen aus, dann ergibt sich eine Inzidenz von 93 Toten pro einer Million geimpfter Kinder unter 12 Monaten. Bei einer Impfrate von 82% bei Kleinkindern und rund 12 Millionen seit 2007 in Deutschland gegen Hepatitis b geimpften Kleinkindern, ergäbe dies 1.116 tote Kleinkinder, von denen angenommen werden muss, dass sie an den Folgen der Impfung gegen Hepatitis b verstorben sind, darunter 648 Jungen.

Man muss das für Deutschland schätzen.
Denn es untersucht niemand.


 

 

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