Wegen ihrer Parteizugehörigkeit wurden drei AfD-Politiker aus dem Lokal “Gaffel Haus” in Berlin hinausgeworfen. Diese gegen die blaue Partei gerichtete Diskriminierung betraf laut der Jungen Freiheit (JF) Maximilian Krah, Steffen Janich und Phillipp-Anders Rau.
Überteuerter Laden will keine AfD-Politiker
Der Vorfall ereignete sich bereits am 14. April, wurde aber erst dieser Tage medial bekannt. Demnach wurden “lediglich Krah und Rau” rausgeworfen. Erst als “Janich den Grund für den Rauswurf wissen wollte, sei auch er des Ladens verwiesen worden”. Gegenüber der patriotischen JF erklärte der betroffene Krah, es gäbe “besseres Kölsch als Gaffel” und er empfehle seinen Unterstützern, “Gaffel zu meiden. Das einzige, was derartig selbstgefälligen Unternehmer umdenken lässt, sind schlechte Umsatzzahlen. Und das haben wir in der Hand”.
Die Verantwortlichen des “Gaffel Hauses” äußerten sich bisher nicht gegenüber den Medien zu dem Rauswurf der oppositionellen Partei. Dabei sollte man eigentlich meinen, dass ein Lokal in Zeiten der Wirtschaftskrise froh über jeden zahlenden Gast ist. Aber wenn Politiker der einzigen Bundestagspartei, die nicht für die Wirtschaftskrise verantwortlich ist, hinausgeworfen werden, darf sich der Betreiber über den finanziellen Niedergang nicht wundern. Zumal die Preise in dem Laden alles andere als human sind; allein ein Mettbrötchen kostet laut der Bewertungsseite tripadvisor.de 6,60 Euro.