Im Chemnitzer „Weltecho“ entfaltet das Trio der Jazzpianistin aus Plauen aus minimalem Material überraschend weite Klanglandschaften zwischen Intuition und Konstruktion.
Man muss der Tatsache so nüchtern wie tapfer ins Auge blicken: Wäre der Jazz eine Partei, läge sie so stabil wie hoffnungslos unter der Fünf-Prozent-Hürde. Was nichts über die Qualität des Genres aussagt. Eher im Gegenteil. Guten Jazz lässt man nicht nebenbei beim Bügeln laufen. Er verlangt aktives Zuhören, Konzentration, Aufmerksamkeit,…
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