Betrug und Irreführung sind mittlerweile ganz alltägliche Mittel, die Polit-Gauner anwenden, um die Öffentlichkeit zu täuschen, ihr die WAHRHEIT vorzuenthalten.
Sie freuen sich immer ausgiebig, wenn es ihnen wieder einmal gelungen ist, z.B. Europäische Steuerzahler umfassend auszurauben, um die „westlichen Werte“ oder sonstigen vorgeschobenen BS in der Ukraine zu verteidigen. Die nicht mehr erträgliche Person, der Polit-Zombie, der noch von Merkel an der Spitze der EU-Kommission installiert wurde, kann seine Freude darüber, die Steuerzahler der EU hinter’s Licht und auf Jahrzehnte hinaus beraubt zu haben, nicht unterdrücken:
Der Ukraine sei ein „Stahl-Stachelschwein-Kredit“ gewährt worden, der der Ukraine die Kraft eines Stahl-Stachelschweins geben werde, eines Stahlstachelschweins, das für Invasoren unverdaulich sei, so unverdaulich, wie das dumme Geschwätz dieses EU-Zombies.
Das Stachelschwein ist übrigens ein alter Bekannter aus der Nazi-Propaganda: „Die Schweiz, das kleine Stachelschwein, nehmen wir auf dem Rückweg ein“. Die Nähe von der Leyen zu Nazi-Sprache ist vermutlich kein Zufall… Die Anklänge an dieselbe sind in jedem Fall nicht zu überlesen. Etwa beim Stahl: „In unseren Augen muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Krupp-Stahl!“. Das stammt von Adolf Hitler, er hat es am 14. September 1935 Mitgliedern der Hitler-Jugend, mit Sicherheit etliche zukünftige Kriegstote darunter, mit auf den Weg gegeben.
Zurück zu von der Leyen: Ein guter Tag für Europa, für die Sicherheit von Europa, eine Investitiuon in die Sicherheit von Europa, alles vorgebracht im triumphierenden Ton der kleinen Göre, die gerade erfolgreich ein Gummibärchen aus der Dose beim Bäcker im Ort gestohlen hat.
Von der Leyen spricht durchweg von einem „Kredit“ (loan). Kredit ist die offizielle Terminologie, die 1:1 in Sprachvorgaben für die Sykophantenpresse gemündet ist:
Und jetzt wird es interessant: Wo kommt das Geld für diesen Kredit her und was sind die Konditionen, die Sicherheiten, unter denen er vergeben wird? Sie kennen das: Wenn unsereins zur Bank geht, um einen Kredit aufzunehmen, dann muss er seine finanziellen Verhältnisse offenlegen, sich ausziehen bis aufs Hemd und dem Banker nachweisen, dass die Wahrscheinlichkeit, den Kredit zurückzahlen zu können, höher ist als die Wahrscheinlichkeit, insolvent zu werden bevor der Kredit zurückgeführt ist.
Die Ukraine muss nichts dergleichen. Zur Rückzahlung heißt es im „Kreditabkommen“.
“Ukraine shall be liable for the repayment of the principal of the Ukraine Support Loan within 30 days, if any of the following conditions are fulfilled […] i. the receipt of cash by Ukraine for war reparations, indemnities or any financial settlement from Russia […]” (Article 20(j))
„The loans will become repayable only once Russia has paid war reparations to Ukraine.”
“The European Council also directed that the loan should only become repayable once Russia had made war reparations to Ukraine.”
Die Rückzahlung ist an RUSSISCHE REPARATIONSZAHLUNGEN gebunden. Erfolgen keine Reparationszahlungen an die Ukraine, erfolgt keine Rückzahlung des Kredits. Der Kredit ist de facto eine Schenkung, eine Schenkung, die unter Täuschung der Öffentlichkeit als Kredit ausgegeben wird.
Aber damit sind wir noch nicht am Ende.
Der „Kredit“ wird der Ukraine ZINSLOS überlassen. Aber natürlich IST der „Kredit“ nicht „zinslos“. Die Zinsen werden von der EU getragen.
Die EU besorgt sich die 90 Milliarden, 30 Milliarden davon fließen in die Sicherung der Pensionen von Staatsbediensteten in der Ukraine, deren Lohnzahlung), der Rest wird in „Militärgüter“ investiert, am Kreditmarkt und im Rahmen des mittlerweile normalen „Borrowings“ der EU. U.a. die Artikel 212 und 311 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU bilden die Grundlage, auf der die EU-Kommission, EIGENES GELD leihen kann, Schulden machen kann, für die die EU-Bürger dann gerade stehen müssen. Im Fall der 90 Milliarden, die in die Ukraine gehen, bildet Artikel 212 die Grundlage für die Ausgabe von EU-Bonds, Schuldverschreibungen, wobei die Ukraine-EU-Bonds nicht mit einer eigenen Widmung ausgereicht werden, sie fließen vielmehr in den Malstrom des gesamten EU-Kreditbeschaffens ein.
Gemeinhin werden Kredite im Milliardenbereich von der EU-Kommission nicht in einer einzige Tranche und mit einer einzigen Laufzeit aufgenommen, sondern mit einer Mischung von Laufzeiten, die im vorliegenden Fall 3 Jahre (2,82% Zins), 10 Jahre (3,25% Zins), 20 Jahre (4,09% Zins) und 30 Jahre (4,06% Zins) betragen, eine durchschnittliche Laufzeit von 12 Jahren, nach deren Ablauf der Kredit aber nicht zurückbezahlt sein muss bzw. wird, denn die Rückzahlung erfolgt AUSSCHLIESSLICH DANN, wenn die Ukraine russische Reparationszahlungen erhält und diese an die EU durchreicht, also nie.
SciFi-Supt
FINANZKRISE
Selbst wir leben nicht von Luft und Liebe!
Aber nur, weil andere stets Geld von uns wollen…. zunehmend mehr Geld von uns wollen.
So viel, dass ScienceFiles am (finanziellen) Abgrund steht.
Wenn Sie gerne lesen, was Sie bei ScienceFiles lesen und auch weiterhin lesen wollen, was Sie nur bei uns finden, dann müssen Sie uns flüssig halten.
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Das ist wichtig, denn damit ist ein Posten im EU-Haushalt geschaffen, der ständig anfällt, auf Ewigkeit, wenn man so will, ein Posten, der – wie man im Haushaltsplan der EU nachlesen kann – 3 Milliarden Euro JÄHRLICH an Zinszahlungen für den „Kredit“ von 90 Milliarden Euro an die Ukraine vorsieht. 10 Milliarden Euro Zinskosten nach 3 Jahren, 31 Milliarden Euro Zinskosten nach 10 Jahren, 61 Milliarden Euro Zinskosten nach 20 Jahren, 91 Milliarden Euro Zinskosten nach 30 Jahren Laufzeit. Sie lesen richtig, nach einer Laufzeit von 30 Jahren übersteigen die Zinszahlungen die Summe des ursprünglichen Kredits und sie laufen weiter, wenn der Kredit, der an Reparationszahlungen als Bedingung geknüft ist, nicht zurückbezahlt wird, was er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf Grundlage von Reparationszahlungen aus Russland nicht wird.
3 Milliarden Zinskosten für 90 Milliarden Euro Schenkung an die Ukraine belasten den Haushalt der EU auf unbestimmte Zeit, in fünfzig Jahren werden 151 Milliarden Euro Zinszahlungen angefallen sein. Jedenfalls dann, wenn die Kreditbedingungen, die derzeit gelten, auch weiterhin gelten, was unwahrscheinlich ist, wenn man den wirtschaftlichen Niedergang der EU in Rechnung stellt und die Praxis der Re-Finanzierung, das Ponzi-Scheme, das die EU zur Refinanzierung nutzt.
Nehmen wir einen „Kredit“ an mit einer Laufzeit von 10 Jahren, der fällig wird. Er wurde aufgenommen, um einen Teil der 90 Milliarden Euro, die gerade in die Ukraine verschwendet wurden, zu finanzieren. Eine Rückzahlung steht unter dem Vorbehalt von Reparationszahlungen aus Russland. Reparationszahlungen sind nicht erfolgt, ergo muss die Fälligkeit (Kreditsumme plus Zinsen) an die Investoren über NEUE KREDITE zu NEUEN BEDINGUNGEN getilgt werden. An die Stelle des alten Kredits mit 10 Jahren Laufzeit tritt ein neuer Kredit mit 10 Jahre Laufzeit, und zwar auf Grundlage der DANN geltenden Bedingungen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit, HÖHERE Zinszahlungen auslösen werden. Der Kredit an die Ukraine wird für Europäische Steuerzahler als nicht nur sehr teuer, weit teurer als 90 Milliarden, er wird vor allem sukzessive teurer, weil sich die Kreditbedingungen für eine im wirtschaftlichen Niedergang befindliche EU verschlechtern.
Die Polit-Gangster, die das zu verantworten haben, haben den nachfolgenden Generationen Schulden aufgebrummt, an denen noch Bürger zahlen werden, die derzeit nicht einmal gebohren sind. Und gleichzeitig haben wir in diesem Post eines dieser Umverteilungssysteme, mit denen Geld von vielen Steuerzahlern zu wenigen Reichen umverteilt wird, die sich dann bei den verantwortlichen Polit-Gangstern erkenntlich zeigen, beschrieben, eines, das Steuerzahler nicht nur um die nominale Summe beraubt, sondern den Raub durch nicht beabsichtigte Tilgung von Krediten dauerhaft fortführt, in alle Ewigkeit.
Und das war nur EIN Kredit.
Aber die Renten der Staatsbediensteten in der Ukraine sind sicher.
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