Sie räumten in Tschernobyl verstrahlte Trümmer weg, halfen bei der Evakuierung der Menschen. Heute sind viele von ihnen schwer erkrankt oder nicht mehr am Leben. Ein Besuch bei einem Helfer, der seine Gesundheit für die seiner Mitmenschen opferte.

Andriy Kulish raucht Kette. In seiner kleinen Küche hält sich der Geruch von kalter Asche. Meist Zigaretten, aber Zigarillos mit Vanillegeschmack sind sein klarer Favorit. „Mein Körper ist eine Ruine. Viel Schaden richtet da der Tabak nicht mehr an“, sagt der 67-Jährige mit einem trockenen Lachen.

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