Die Plandemie ist noch nicht aufgearbeitet, da bereitet Italien bereits den nächsten Freiheitsentzug vor: Diesmal nicht wegen eines Killervirus, sondern wegen der hausgemachten Energiekrise. Politisch Verantwortliche schaffen eine Verknappung, statt für Versorgungssicherheit zu sorgen – und rufen dann den Notstand aus.
Mit den irreführenden Bildern aus Bergamo im März 2020 startete die Plandemie offiziell. Die Horrorgeschichte von der tödlichen Seuche, die angeblich nur durch harte Lockdowns und spätere Zwangsimpfungen zu stoppen war, diente als Rechtfertigung für die totale Kontrolle der Bürger mitsamt der Aussetzung der Freiheitsrechte. Inzwischen wurde die Plandemie still und leise ad acta gelegt. Die Impfopfer interessieren keine Sau, außer die Betroffenen und einer Handvoll Querdenker, die immer noch die Aufarbeitung der Verbrechen fordern.
Doch der nächste Lockdown ist bereits in Vorbereitung. Diesmal heißt das Zauberwort „Energielockdown“. Und wieder geht Italien voran. Die Regierung von Giorgia Meloni lässt seit Anfang April 2026 Notfallpläne entwickeln, die ab Mai greifen könnten, falls die Gas- und Ölversorgung durch die Blockade im Nahen Osten und die EU-Sanktionen gegen Russland zusammenbricht.
Das gute alte Homeoffice soll wieder zur strafbewehrten Pflicht werden. „Smart Working“ im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft nach dem bewährten Corona-Muster. Wer nicht mitspielt, riskiert Bußgelder oder sogar Haftstrafen bis zu vier Monaten. Autos sollen stehen gelassen, Klimaanlagen und Heizungen gedrosselt, energieintensive Industrien heruntergefahren werden. Die altbekannten Einschränkungen der Bewegungs- und Erwerbsfreiheit also.
Das gesamte Muster kommt dem skeptischen Beobachter merkwürdig vertraut vor. Während der Plandemie strich man systematisch Krankenhausbetten, um dann wegen der angeblichen Überlastung der Krankenhäuser den Lockdown auszurufen. Heute vertreiben Europas linksgrüne Regierungen Raffinerien, sprengen Kraftwerke, fluten Kohlegruben und lassen die Ukraine unsere Energieversorgung sabotieren. Um dann wegen des selbst erzeugten Energienotstands den nächsten Freiheitsentzug vorzubereiten. Die Energiekrise ist politisch gemacht. Statt Versorgungssicherheit zu gewährleisten (die Kernaufgabe jeder vernünftigen Regierung) schaffen die Verantwortlichen absichtlich Knappheit und rufen dann den Notstand aus.
Die Lega in Italien fordert übrigens statt des Lockdowns die Wiederaufnahme des Bezugs von russischem Gas, doch die Globalisten in Brüssel, Rom und auch Österreich halten eisern am Kurs in die Energiearmut fest. Ich vermute nur, die Bevölkerung wird keine weiteren Lockdowns mehr akzeptieren. Nicht nach den Erfahrungen der letzten Jahre. Die Menschen haben gesehen, wie Freiheitsrechte mit Füßen getreten wurden. Sie haben erlebt, wie Kritiker mundtotgemacht, wie Daten manipuliert und wie Milliarden Steuergeld an die Plandemieprofiteure gepumpt wurden.
Statt Lockdowns vorzubereiten, sollten die EU-Führung und unsere Regierungen die Beziehungen zu Russland wieder aufnehmen, der Ukraine die Zerstörung weiterer Pipelines untersagen, alle Klima- und CO2-Ziele ersatzlos streichen, die Förderung von Öl und Gas ankurbeln und die Raffinerien reaktivieren. Europa sollte alle zuverlässigen Energieformen nutzen, die uns zur Verfügung stehen. Für mich schließt das übrigens auch die Atomenergie mit ein.
Der wiederholte Versuch, die Freiheitsrechte der Bevölkerung zu beschneiden, würde hingegen wohl rascher als während der Plandemie zu Widerstand führen. Siehe die Demonstrationen in Irland. Die Menschen haben es satt, dass sie von den selbsternannten Eliten nur als Verschubmasse für deren Pläne missbraucht werden. Ich bin übrigens sicher, dass die Einschränkungen wegen des „Energienotstandes“ natürlich keinesfalls unsere weisen Herrscher betreffen werden. Die würden weiter in der Welt herumjetten und sich vom Limousinenservice chauffieren lassen. Einschränkungen gibt es immer nur für den niederen Pöbel, der mit seinen Zwangssteuern die Herrschenden finanziert.