Kristin Heil und Joshua Dahmen philosophieren in zwei langen tragikomischen, intensiven Monologen über Selbstverwirklichung, Utopien und die Fähigkeit, mit Schmerzen umzugehen.

Sie hatte sich das anders vorgestellt. „Universalschauspielerin“ Kristin Heil, im Stück aus Kassel-Mitte, ist etwas spät dran, weil sie im Stau stand. Nun sieht sie sich auf der Kleinen Bühne des Theaters Plauen einem kleinen Publikum, knapp 50 Gästen, gegenüber, die, so will es der Monolog „Showtime/ein enttäuschender Abend“ des…

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