US-Präsident Donald Trump hat einen neuen Verhandlungsvorschlag aus dem Iran zurückgewiesen. „Im Moment bin ich nicht zufrieden mit ihrem Angebot“, sagte Trump am Freitag, 1. Mai, vor Journalisten.

Trump betonte, dass die Führung in Teheran „uneinig“ sei und sich nicht auf eine Strategie zur Beendigung des Kriegs einigen könne.

Teheran hatte in dieser Woche bereits einen Vorschlag unterbreitet, den Trump ablehnte. Einer Meldung des US-Nachrichtenportals Axios zufolge, über die Irna berichtete, wollte Teheran dabei die Gespräche über das iranische Atomprogramm auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Das iranische Atomprogramm ist ein zentrales Thema für die USA und Israel.

Der US-Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ verließ derweil die Golfregion, nachdem er zuvor an Militäreinsätzen gegen den Iran teilgenommen hatte, wie ein US-Beamter am Freitag mitteilte.

Damit seien mit der „USS Abraham Lincoln“ und der „USS George Bush“ noch zwei US-Flugzeugträger in der Region.

Der weltweit größte Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ ist seit zehn Monaten auf See. Mitte März war auf dem Schiff in einem Waschraum ein Feuer ausgebrochen, bei dem zwei Matrosen verletzt wurden.

Anfang April trat eine Waffenruhe in Kraft, seitdem kommen die Bemühungen zur Beendigung des Konflikts jedoch nicht voran. Am 11. April fand in Pakistan eine Verhandlungsrunde statt, die jedoch ergebnislos blieb.

Die strategisch wichtige Straße von Hormus wird weiterhin weitgehend vom iranischen Militär blockiert, während die USA ihre Blockade iranischer Häfen fortsetzen. (afp/red)



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