Eine Fahrzeugkontrolle führt zu einer Verfolgungsjagd führt zu einem Ende durch einen Schuss der Polizei – das sind Szenen wie aus einem Krimi, die sich heute in Berlin-Köpenick ereigneten. Nur warum, das weiß noch keiner.

Polizeischüsse auf Autofahrer in Berlin© Arne Müseler / www.arne-mueseler.com, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

Nach Medienberichten sollen etwa gegen 14 Uhr in Berlin-Köpenick Polizisten auf einen Autofahrer geschossen haben, der zuvor mehrere Unfälle ausgelöst haben soll. Es wird von einem Rettungshubschrauber und zwei Rettungswagen berichtet. Die Ereignisse haben einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

Die Berliner Polizei hat auf X die genaueren Umstände aus ihrer Sicht beschrieben. Der Fahrer sei nach einem Unfall direkt auf die Polizisten zugefahren; die hätten deshalb auf das Fahrzeug geschossen und den Fahrer getasert.

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Die BZ fügt allerdings hinzu, ursprünglich sollte der Fahrer angehalten und kontrolliert werden. Stattdessen habe er beschleunigt; es kam zu einer Verfolgungsjagd, an der mehrere Polizeiautos beteiligt waren. Der Fahrer habe dabei mehrere Unfälle verursacht; unterwegs hat er unter anderem einen Fahrradfahrer verletzt. Dann sei er auf Polizisten zugefahren, die versuchten, ihn zu stoppen.

Dieser letzte Akt des Dramas ereignete sich wohl auf dem Parkplatz des Stadions des 1. FC Union Berlin. Der Fahrer wurde dabei verletzt, aber nicht durch den Schusswaffeneinsatz, sondern durch den Taser.

Nähere Details über den Fahrer und seine möglichen Motive, sich der Kontrolle zu entziehen, sind noch nicht bekannt. Nicht einmal die Marke des Fahrzeugs wurde bisher gemeldet.

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