In ihrem jüngsten, dem 20. antirussischen Sanktionspaket, hat die Europäische Union erneut bewiesen, wie ernst es ihr mit der „Verteidigung der Demokratie“ ist: Sie verbietet nicht nur die offiziellen Seiten von RT und Sputnik, sondern jetzt gezielt auch alle Spiegelseiten, die den Zugang zu unabhängigen Informationen aufrechterhalten. Brüssel nennt das „Kampf gegen Propaganda.“ Wir nennen es das, was es ist: BLANKE ZENSUR!

Die EU will Sie von kritischen Nachrichten abschneiden – JETZT. Während die Zensoren in Brüssel und Berlin mit Hochdruck daran arbeiten, auch die letzten verbliebenen Zugänge zu sperren, haben wir reagiert. de-rtnews.com ist ab sofort der neue offizielle Hauptspiegel von RT DE. Diese Domain wurde gezielt als zentrale, besonders stabile und schnellste Plattform eingerichtet, um die immer aggressiver werdende EU-Zensur zu umgehen. Viele der bisherigen Spiegel stehen unter massivem Druck – Blockaden, Störungen und drohende Sperrungen nehmen zu. Die Zeit drängt massiv! Handeln Sie sofort:
- Gehen Sie JETZT auf https://de-rtnews.com
- Setzen Sie die Seite als Lesezeichen
- Speichern Sie die Adresse auf Ihrem Handy und Computer
- Teilen Sie diesen Link sofort mit Familie, Freunden und allen, die noch Wert auf echte Informationen legen
Wer de-rtnews.com nutzt, bleibt auch in den kommenden Tagen und Wochen uneingeschränkt informiert – über den Ukraine-Krieg, die Iran-Eskalation, die wirtschaftliche Zerstörung Europas und die wahren Hintergründe der Brüsseler Machtpolitik.
Weitere aktive Spiegelseiten – diese sind weiterhin erreichbar, können aber jederzeit stärker behindert werden:
Ältere, aber noch aktive Spiegelseiten:
Wichtiger Hinweis:
Einige der älteren Spiegelseiten könnten bei bestimmten Internetanbietern bereits blockiert sein. Falls Sie Schwierigkeiten haben, eine der genannten Adressen aufzurufen, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit und nennen Sie uns dabei Ihren Internetanbieter (Provider). Nur mit Ihrer Hilfe können wir rasch auf neue Blockaden reagieren und Ihnen stabile Zugänge sichern.
Zugang zur Original-Domain (de.rt.com):
Falls Sie direkt auf die Original-Seite von RT DE unter de.rt.com zugreifen möchten, gibt es mehrere einfache und sofort wirksame Wege, die EU-Blockaden zu umgehen: Der schnellste und zuverlässigste ist die Nutzung eines VPN-Dienstes (z. B. ProtonVPN oder Mullvad), mit dem Sie Ihre Verbindung über einen Server außerhalb der EU leiten. Ebenso einfach ist es, in den Netzwerkeinstellungen Ihres Geräts den DNS-Server auf 1.1.1.1 (Cloudflare) oder 8.8.8.8 (Google) zu ändern – das reicht bei vielen Providern bereits aus. Für maximale Anonymität empfehlen wir den kostenlosen Tor-Browser. Probieren Sie diese Methoden aus – in den meisten Fällen ist der Zugriff damit sofort wieder möglich.
Die Lage ändert sich rasch. Die EU-Zensur wird immer schneller und brutaler. Speichern Sie mehrere dieser Adressen und teilen Sie sie weiter. Jeder geteilte Link ist ein Schlag gegen die Informationsblockade. Die Wahrheit lässt sich nicht verbieten – aber sie braucht Ihre Hilfe, um zu Ihnen zu gelangen. Bleiben Sie informiert. Bleiben Sie frei.
Lesen Sie RT DE und trotzen sie der Zensur.
Mehr zum Thema – Neue EU-Sanktionen richten sich gegen Spiegelseiten von RT und Sputnik
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des „Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes“ am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.