SPD-Chef Lars Klingbeil und seine Entourage pilgerten zur globalen Sozialisten-Konferenz nach Barcelona. Mit dabei: Die spanische Links-Politikerin Irene Montero, die ganz offen den Austausch der einheimischen Bevölkerung durch Migranten fordert. So viel zur angeblichen „rechten Verschwörungstheorie“ bezüglich der linken Pläne.

In Spanien fand ein Gipfeltreffen statt, das mehr über die wahren Ziele der Linken verrät als tausend Talkshow-Auftritte. Vor einigen Tagen versammelte sich in Barcelona auf der „Global Progressive Mobilisation“-Konferenz alles, was in der internationalen Sozialisten-Szene Rang und Namen hat. Mittendrin: Lars Klingbeil und eine hochrangige SPD-Delegation, bestehend aus Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan, Generalsekretär Tim Klüssendorf und Juso-Chef Philipp Türmer.

Offiziell schwadronierte man beim Stelldichein der globalen Linken-Elite über den „Kampf gegen Rechts“ und über die „Demokratie“ (die in deren Köpfen jedoch nur dann gewährleistet ist, wenn nur mehr linke Parteien und Kandidaten antreten dürfen). Doch wer wissen will, wie radikal diese angebliche Verteidigung der Demokratie wirklich sein soll, muss nur auf die Gästeliste schauen. Dort saß neben den SPD-Größen auch eine Frau, die sich für die Umvolkung Spaniens ausspricht: die linkspopulistische Podemos-Politikerin und Ex-Gleichstellungsministerin Irene Montero.

Erst im Januar sorgte ein Video der Spanierin für Aufregung. Report24 berichtete darüber. Bei einem Parteiauftritt forderte Montero nichts Geringeres als den systematischen, staatlich gelenkten Bevölkerungsaustausch! Also genau das, was von den Mainstream-Medien und Systempolitikern unermüdlich als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ abgetan wird. Bei Montero und ihren Genossen ist es allerdings ein offen erklärtes politische Ziel.

In erschreckender Offenheit wandte sich die spanische Genossin in ihrer Rede direkt an Einwanderer: „Lasst uns bitte nicht allein mit so vielen Faschos.“ Ihr Plan zur Durchsetzung lautet Masseneinbürgerungen, um die Wahlergebnisse in die „richtige“ Richtung zu manipulieren. „Hoffentlich bewahrheitet sich die Theorie des Austauschs; hoffentlich können wir dieses Land mit migrantischen Menschen (…) von Faschos und Rassisten freifegen.“ Lesen Sie diesen Satz noch einmal. Die Linkspolitikerin bittet quasi die Migranten darum, die eigene, einheimische Bevölkerung (die pauschal als „Faschos“ desavouiert wird) als Wähler auszutauschen, um sich so die Macht zu sichern.

Die SPD-Spitzenpolitiker saßen mit solchen Leuten an einem Tisch. Ob Lars Klingbeil, der Seit an Seit mit Montero an der Sozialisten-Konferenz teilnahm, ähnliche Austausch-Pläne für Deutschland in der Schublade hat, ist unklar. Doch bislang zeigten sich die deutschen Genossen hinsichtlich der Migrationspolitik nicht gerade als Schutzmacht des eigenen Volkes.

In seiner Barcelona-Rede peitschte Klingbeil seine Genossen jedenfalls mit martialischen Worten ein: „Die globale Rechte ist organisiert. Deshalb müssen wir es auch sein. (…) Das ist nicht nur ein politischer Wettbewerb. Das ist ein Kampf um die Demokratie. Und wir haben vor, ihn zu gewinnen.“ Eine sozialistische Machtergreifung also, die – so wie es aussieht – auch mithilfe eines Wähleraustauschs durchgeführt werden soll. Doch ist dies das, was die (immer-noch) SPD-Wähler tatsächlich wollen?





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