Wer einen Sonntagnachmittag im Stadtzentrum von Accra verbringt, etwa in der West Hills Mall, einem der größten Einkaufszentren Westafrikas, der könnte sich in einem europäischen Land wähnen. Klimatisierte Modegeschäfte und China-Restaurants wechseln ab mit großflächigen Supermärkten, deren Angebot von Joghurt und Schinken bis zu modernen chinesischen Fernsehgeräten und Gasherden reicht. Im Kino der zweiten Etage sieht man allerdings keinen westlichen Blockbuster, sondern einen Low-Budget-Thriller aus Nigeria.

Nollywood statt Hollywood, im Film Avante des Regisseurs Toka McBacror, der Anfang April in die afrikanischen Kinos kam, geht es um Rache und exzessive Gewalt. Der junge Albert sieht als Kind, wie seine Eltern von einem Warlord ermordet werden. Später gelingt es ihm, als Farmarbeiter auf dem Anwesen des mutmaßlichen Täters Sir Bruno anzuheuern. Er verliebt sich in dessen Tochter Laura. Dennoch verübt er einen Rachemord, nachdem sich Beweise gegen den Täter gefunden haben. Der Film endet so gnadenlos, wie bisweilen der afrikanische Alltag ist.

Die West Hills Mall ist beliebt für Familienausflüge der rasch wachsenden Mittelklasse von Accra. Zu den Besuchern gehören junge Eltern mit zwei oder drei Kindern, die Hälfte des Üblichen. Es zieht sie in den Freizeitpark Bliss Family Entertainment, wo man auf dem Trampolin springen oder steile Rutschbahnen nutzen kann, wovon hyperaktive Kinder ebenso wie Studenten Gebrauch machen. Oder sie gehen bowlen und traben danach zum „Virtual Reality Gaming“. Dort lässt sich mit einer Videobrille auf einem beweglichen weichen Sitz die Illusion einer Irrfahrt durch Felsentäler erleben.

In Accras Viertel Cantonment kostet eine Eigentumswohnung durchschnittlich eine halbe Million Dollar

Bewegen sich in den Hallen des Bliss eher die kleinen Leute, flanieren im ruhigeren Viertel Cantonment von Accra Regierungsbeamte, Mitarbeiter internationaler Organisationen, das gehobene Bürgertum, und damit der Gewinner des Wirtschaftsbooms in Ghana. In diesem Quartier liegt der Durchschnittspreis einer Eigentumswohnung inzwischen bei mehr als umgerechnet 500.000 US-Dollar, die Durchschnittsmiete bei 3.000. Die Metropolregion Accra hat inzwischen über fünf Millionen Einwohner.

Die Bevölkerung wächst durch die Binnenmigration aus ländlichen Gegenden. Das war noch in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren anders. Heute kann Accra auf ein gewaltiges Reservoir an jungen Arbeitskräften zurückgreifen in einem Land, für dessen 35 Millionen Einwohner ein Durchschnittsalter von 21 Jahren veranschlagt wird. Das Wirtschaftswachstum lag 2024 bei 5,8 Prozent, um ein Jahr später auf sechs Prozent zu steigen. Bei städtischen Dienstleistungen verzeichnete man 2025 ein Plus von 8,1 Prozent, bei Information und Kommunikation sogar von 20,2.

Präsident Mahama trug in Sambia den traditionellen Fugo-Umhang

Dies sei der moderaten Politik des Präsidenten John Mahama zu verdanken, hört man allenthalben. Dessen National Democratic Congress gilt als pragmatische Sozialdemokratie mit einem Hang zum Panafrikanismus. Der Staatschef liebt visuelle Akzente und trug jüngst bei einem Besuch in Sambia den traditionellen Umhang Fugo. Mit dem luftigen blau-weiß-schwarzen Baumwollumhang trat schon Republikgründer Kwame Nkrumah 1957 bei der Unabhängigkeitsfeier auf. Der Fugo gelte, so das Blatt Daily Graphic, als Ausweis der Identität des Landes.

Doch hebt das wirtschaftliche Wachstum nur das Lebensniveau eines Teils der Bevölkerung. Mindestens ein Drittel der Ghanaer ist vom Aufschwung in den Städten suspendiert. Die Landbevölkerung leidet unter sinkenden Erzeugerpreisen ebenso wie unter steigenden Kosten für Düngemittel. Und die Industrie ist schwach, die Regierung hofft auf chinesische Investitionen für den Bau von Elektroautos.

Schmuggel und Dschihad im Norden Ghanas

Etwa 32 Prozent der Ghanaer zwischen 15 und 24 Jahren sind arbeitslos, woran zweifellos der besonders im Norden verbreitete Analphabetismus einen Anteil hat. Während in Accra nur neun Prozent der Menschen nie eine Schule besucht haben, sind es in der Region Savannah 57 Prozent. Aus dem Heer junger Analphabeten und Dauerarbeitsloser rekrutieren Banden von Schmugglern und Räubern ihre Helfer. Diese kriminelle Szene wiederum hat fließende Übergänge zu den Untergrundstrukturen des Dschihad. Die Schmuggelkorridore im Nordosten innerhalb des Dreiländerecks Ghana-Togo-Burkina Faso werden von Islamisten auch für den Transport von Waffen, Schwarzgeld und Untergrundkadern benutzt.

Als Raum für „gun culture“ wird die gut 70.000 Einwohner zählende Stadt Bawku an der Grenze zu Burkina Faso beschrieben. Sicherheitsexperten und die Polizei definieren ebenso die gesamte Grenzregion zur Elfenbeinküsten im Westen als „gesetzlosen Raum“, die Virulenz der dort herrschenden Zustände sei beklagenswert. Womit nicht zuletzt die „Schläferzellen“ von Dschihadisten gemeint sind, die – so die Annahme – in Mali, in der Region Gourma, geschult werden. Dabei handelt es sich um Mitglieder der Jama’at Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM), mit denen sich fortwährend Al-Qaida-Netzwerke behaupten. Die Sicherheitsbehörden in Accra gehen davon aus, dass für diese Kombattanten Ghana als Ruheraum in Betracht kommt, um sich zu sammeln und zu erholen.

Mahama will über Jugendverbände und traditionelle „Chiefs“ Kompromisse suchen

Schätzungen gehen von einigen hundert Untergrundkadern aus, die überwiegend zur JNIM zählen. Ghanas Regierung setzt dabei auf eine Doppelstrategie: Sie sorgt für Operationsbasen im Norden mit mobilen militärischen Hundertschaften, ergänzt durch getarnte Sicherheitsteams in zivil als „Augen und Ohren des Staates“. Zugleich soll der Dialog nicht vernachlässigt werden, um Gefährdete zu warnen und Gefährder zurückzugewinnen, so die Devise des im Dezember 2024 gewählten Präsidenten John Mahama. Man müsse über Jugendverbände und traditionelle „Chiefs“ Kompromisse suchen, etwa zwischen Viehhirten und Ackerbauern, findet er. Das koste die Dschihadisten Zulauf.

Das entsprechende Programm nennt sich Countering Violent Extremism (CVE) und erkennt christlichen Seelsorgern und muslimischen Mullahs eine Schlüsselrolle zu. An der Universität Cape Coast, einem der intellektuellen Zentren Ghanas, bemühen sich Sozialwissenschaftler seit Jahren, Dialogprogramme zu entwickeln. Als ein Mittel gelten örtliche „Friedenskomitees“.

Auf Regierungsebene entwirft außerdem das National Intelligence Bureau seine Szenarien. Schließlich ist der Immigrationsdienst mit von der Partie, weil Extremismus und Islamismus als grenzüberschreitende Phänomene gesehen werden. Man will die Szene beobachten, aber auf Verhaftungen verzichten, solange keine Gewaltakte begangen werden. Ghana setzt vorerst auf Prophylaxe.

Goldschürfer in Bawku verüben Lynchmorde an Polizisten

Zwar sind die Sicherheitskräfte hier besser ausgestattet als die anderer westafrikanischer Länder, dennoch ist das keine Gewähr, beispielsweise illegalen Waffenbesitz zu verhindern. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2025 gab es vorzugsweise im Norden jede Menge bewaffnete Zwischenfälle, unter denen die Bewohner von Bawku besonders zu leiden hatten. Immer wieder geraten in dieser Region zudem illegale Goldschürfer aneinander und leisten Sicherheitskräften Widerstand. Polizisten werden in Hinterhalte gelockt und erschossen. Beim Meeting eines Dialog-Workshops in der Hafenstadt Takoradi sprechen Armeeoffiziere von einer „schrittweisen Militarisierung“ der Goldsucher. Und The Ghanaian Times nennt im März deren Lynchjustiz „ein ernsthaftes Problem“.

Der Innenminister warnt, im Norden sei die terroristische Bedrohung „real und andauernd“. Westliche Diplomaten befürchten, die Taktik Ghanas im Umgang mit der islamistischen Bedrohung sei zu fragil. Sie könne dazu führen, das Gesetz des Handelns den Dschihadisten zu überlassen. Die dem Land drohende Gefahr sieht auch Staatschef Mahama. In einer Rede vor Absolventen der Militärakademie, gehalten in der Uniform des Oberkommandierenden, mahnt er in einem eindringlichen Appell: „Gewalttätiger Extremismus, Terrorismus und grenzüberschreitende Kriminalität bleiben schwere Bedrohungen entlang unserer Nordgrenze.“

John Mahama: Bei seinem Amtsantritt Anfang 2025 kehrte Ghanas Präsident in eine ihm bekannte Funktion zurück. Der 67-Jährige hatte schon von 2012 bis 2017 das höchste Staatsamt inne – als Nachfolger des im Amt verstorbenen John Atta Mills – und sich in dieser Zeit als Reformpolitiker hervorgetan.

Gestützt auf den sozialdemokratisch geprägten National Democratic Congress (NDC), will Mahama nun die Jugendarbeitslosigkeit abbauen und ein Bildungssystem schaffen, das dafür Voraussetzungen bietet. Hinderlich sind Staatsschulden, die derzeit bei 66,5 Prozent des Bruttosozialprodukts liegen und bis Ende 2026 auf 63 Prozent fallen sollen.

Steigende Ausgaben für den Sicherheitsapparat lassen das fraglich erscheinen. Mahama kann mit seinem Programm davon profitieren, dass Ghana über eines der modernsten Straßennetze Afrikas, dazu mit Sekond-Takoradi und Tema über zwei leistungsfähige Häfen verfügt. LH

exzessive Gewalt. Der junge Albert sieht als Kind, wie seine Eltern von einem Warlord ermordet werden. Später gelingt es ihm, als Farmarbeiter auf dem Anwesen des mutmaßlichen Täters Sir Bruno anzuheuern. Er verliebt sich in dessen Tochter Laura. Dennoch verübt er einen Rachemord, nachdem sich Beweise gegen den Täter gefunden haben. Der Film endet so gnadenlos, wie bisweilen der afrikanische Alltag ist.Die West Hills Mall ist beliebt für Familienausflüge der rasch wachsenden Mittelklasse von Accra. Zu den Besuchern gehören junge Eltern mit zwei oder drei Kindern, die Hälfte des Üblichen. Es zieht sie in den Freizeitpark Bliss Family Entertainment, wo man auf dem Trampolin springen oder steile Rutschbahnen nutzen kann, wovon hyperaktive Kinder ebenso wie Studenten Gebrauch machen. Oder sie gehen bowlen und traben danach zum „Virtual Reality Gaming“. Dort lässt sich mit einer Videobrille auf einem beweglichen weichen Sitz die Illusion einer Irrfahrt durch Felsentäler erleben.In Accras Viertel Cantonment kostet eine Eigentumswohnung durchschnittlich eine halbe Million DollarBewegen sich in den Hallen des Bliss eher die kleinen Leute, flanieren im ruhigeren Viertel Cantonment von Accra Regierungsbeamte, Mitarbeiter internationaler Organisationen, das gehobene Bürgertum, und damit der Gewinner des Wirtschaftsbooms in Ghana. In diesem Quartier liegt der Durchschnittspreis einer Eigentumswohnung inzwischen bei mehr als umgerechnet 500.000 US-Dollar, die Durchschnittsmiete bei 3.000. Die Metropolregion Accra hat inzwischen über fünf Millionen Einwohner.Die Bevölkerung wächst durch die Binnenmigration aus ländlichen Gegenden. Das war noch in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren anders. Heute kann Accra auf ein gewaltiges Reservoir an jungen Arbeitskräften zurückgreifen in einem Land, für dessen 35 Millionen Einwohner ein Durchschnittsalter von 21 Jahren veranschlagt wird. Das Wirtschaftswachstum lag 2024 bei 5,8 Prozent, um ein Jahr später auf sechs Prozent zu steigen. Bei städtischen Dienstleistungen verzeichnete man 2025 ein Plus von 8,1 Prozent, bei Information und Kommunikation sogar von 20,2.Präsident Mahama trug in Sambia den traditionellen Fugo-UmhangDies sei der moderaten Politik des Präsidenten John Mahama zu verdanken, hört man allenthalben. Dessen National Democratic Congress gilt als pragmatische Sozialdemokratie mit einem Hang zum Panafrikanismus. Der Staatschef liebt visuelle Akzente und trug jüngst bei einem Besuch in Sambia den traditionellen Umhang Fugo. Mit dem luftigen blau-weiß-schwarzen Baumwollumhang trat schon Republikgründer Kwame Nkrumah 1957 bei der Unabhängigkeitsfeier auf. Der Fugo gelte, so das Blatt Daily Graphic, als Ausweis der Identität des Landes.Doch hebt das wirtschaftliche Wachstum nur das Lebensniveau eines Teils der Bevölkerung. Mindestens ein Drittel der Ghanaer ist vom Aufschwung in den Städten suspendiert. Die Landbevölkerung leidet unter sinkenden Erzeugerpreisen ebenso wie unter steigenden Kosten für Düngemittel. Und die Industrie ist schwach, die Regierung hofft auf chinesische Investitionen für den Bau von Elektroautos.Schmuggel und Dschihad im Norden GhanasEtwa 32 Prozent der Ghanaer zwischen 15 und 24 Jahren sind arbeitslos, woran zweifellos der besonders im Norden verbreitete Analphabetismus einen Anteil hat. Während in Accra nur neun Prozent der Menschen nie eine Schule besucht haben, sind es in der Region Savannah 57 Prozent. Aus dem Heer junger Analphabeten und Dauerarbeitsloser rekrutieren Banden von Schmugglern und Räubern ihre Helfer. Diese kriminelle Szene wiederum hat fließende Übergänge zu den Untergrundstrukturen des Dschihad. Die Schmuggelkorridore im Nordosten innerhalb des Dreiländerecks Ghana-Togo-Burkina Faso werden von Islamisten auch für den Transport von Waffen, Schwarzgeld und Untergrundkadern benutzt.Als Raum für „gun culture“ wird die gut 70.000 Einwohner zählende Stadt Bawku an der Grenze zu Burkina Faso beschrieben. Sicherheitsexperten und die Polizei definieren ebenso die gesamte Grenzregion zur Elfenbeinküsten im Westen als „gesetzlosen Raum“, die Virulenz der dort herrschenden Zustände sei beklagenswert. Womit nicht zuletzt die „Schläferzellen“ von Dschihadisten gemeint sind, die – so die Annahme – in Mali, in der Region Gourma, geschult werden. Dabei handelt es sich um Mitglieder der Jama’at Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM), mit denen sich fortwährend Al-Qaida-Netzwerke behaupten. Die Sicherheitsbehörden in Accra gehen davon aus, dass für diese Kombattanten Ghana als Ruheraum in Betracht kommt, um sich zu sammeln und zu erholen.Mahama will über Jugendverbände und traditionelle „Chiefs“ Kompromisse suchenSchätzungen gehen von einigen hundert Untergrundkadern aus, die überwiegend zur JNIM zählen. Ghanas Regierung setzt dabei auf eine Doppelstrategie: Sie sorgt für Operationsbasen im Norden mit mobilen militärischen Hundertschaften, ergänzt durch getarnte Sicherheitsteams in zivil als „Augen und Ohren des Staates“. Zugleich soll der Dialog nicht vernachlässigt werden, um Gefährdete zu warnen und Gefährder zurückzugewinnen, so die Devise des im Dezember 2024 gewählten Präsidenten John Mahama. Man müsse über Jugendverbände und traditionelle „Chiefs“ Kompromisse suchen, etwa zwischen Viehhirten und Ackerbauern, findet er. Das koste die Dschihadisten Zulauf.Das entsprechende Programm nennt sich Countering Violent Extremism (CVE) und erkennt christlichen Seelsorgern und muslimischen Mullahs eine Schlüsselrolle zu. An der Universität Cape Coast, einem der intellektuellen Zentren Ghanas, bemühen sich Sozialwissenschaftler seit Jahren, Dialogprogramme zu entwickeln. Als ein Mittel gelten örtliche „Friedenskomitees“.Auf Regierungsebene entwirft außerdem das National Intelligence Bureau seine Szenarien. Schließlich ist der Immigrationsdienst mit von der Partie, weil Extremismus und Islamismus als grenzüberschreitende Phänomene gesehen werden. Man will die Szene beobachten, aber auf Verhaftungen verzichten, solange keine Gewaltakte begangen werden. Ghana setzt vorerst auf Prophylaxe.Goldschürfer in Bawku verüben Lynchmorde an PolizistenZwar sind die Sicherheitskräfte hier besser ausgestattet als die anderer westafrikanischer Länder, dennoch ist das keine Gewähr, beispielsweise illegalen Waffenbesitz zu verhindern. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2025 gab es vorzugsweise im Norden jede Menge bewaffnete Zwischenfälle, unter denen die Bewohner von Bawku besonders zu leiden hatten. Immer wieder geraten in dieser Region zudem illegale Goldschürfer aneinander und leisten Sicherheitskräften Widerstand. Polizisten werden in Hinterhalte gelockt und erschossen. Beim Meeting eines Dialog-Workshops in der Hafenstadt Takoradi sprechen Armeeoffiziere von einer „schrittweisen Militarisierung“ der Goldsucher. Und The Ghanaian Times nennt im März deren Lynchjustiz „ein ernsthaftes Problem“.Der Innenminister warnt, im Norden sei die terroristische Bedrohung „real und andauernd“. Westliche Diplomaten befürchten, die Taktik Ghanas im Umgang mit der islamistischen Bedrohung sei zu fragil. Sie könne dazu führen, das Gesetz des Handelns den Dschihadisten zu überlassen. Die dem Land drohende Gefahr sieht auch Staatschef Mahama. In einer Rede vor Absolventen der Militärakademie, gehalten in der Uniform des Oberkommandierenden, mahnt er in einem eindringlichen Appell: „Gewalttätiger Extremismus, Terrorismus und grenzüberschreitende Kriminalität bleiben schwere Bedrohungen entlang unserer Nordgrenze.“



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