Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 ist veröffentlicht und sie passt nicht ins gewünschte Narrativ der Willkommensklatscher. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt präsentierte die Zahlen: 5,5 Millionen Straftaten, ein Rückgang um 5,6 Prozent gegenüber 2024. Was auf den ersten Blick wie eine Erfolgsmeldung wirkt, verbirgt die bittere Realität: Die Brutalo-Kriminalität steigt unaufhaltsam, Messerdelikte und Vergewaltigungen erreichen neue Rekorde – und die Ausländerkriminalität war nie höher.

580 Gewalttaten täglich – und es wird schlimmer

Täglich wurden 2025 in der Bundesrepublik im Schnitt 580 Gewaltdelikte verübt. Mord und Totschlag legten um 6,5 Prozent zu. Bei Vergewaltigungen und schweren sexuellen Übergriffen stieg die Zahl um 8,5 Prozent – insgesamt 13.920 Vergewaltigungen, 38 am Tag, alle 38 Minuten eine. Seit 2018 haben sich die Vergewaltigungen um rund 72 Prozent erhöht. Mehr als jede dritte Tat geht auf das Konto eines Ausländers.

Messer und Schüsse – der Alltag der neuen Normalität

29.000 Messerdelikte wurden registriert, das sind 80 Attacken pro Tag. Nur Fälle, in denen das Messer wirklich als Waffe oder Bedrohung eingesetzt wurde. Bei vier von zehn Mord- und Totschlagsfällen kam ein Messer zum Einsatz. Gleichzeitig erreichte die Schusswaffenkriminalität 2025 den höchsten Stand seit 2016. In 1.371 Fällen wurde tatsächlich geschossen, was einen Höchststand seit 2009 darstellt. Bei der Zuhälterei stellten Ausländer 63,3 Prozent der Tatverdächtigen.

43 Prozent Ausländer – die Überrepräsentation ist Fakt

Alexander Dobrindt selbst räumte ein:

Man kann aus der Statistik herauslesen, dass nichtdeutsche Tatverdächtige fast 43 Prozent ausmachen und deswegen deutlich überrepräsentiert sind.

Die Tatverdächtigenbelastungszahl macht es unmissverständlich klar: Pro 100.000 Einwohner sind 1.813 Deutsche tatverdächtig, bei Nichtdeutschen sind es 4.788. Bei der Gewaltkriminalität liegt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger viermal höher als bei Deutschen. Besonders krass bei männlichen Jugendlichen: 13.811 Ausländer stehen 6.118 Deutschen pro 100 000 Einwohner gegenüber. An der Spitze der ausländischen Tatverdächtigen stehen Türken mit 79.205, gefolgt von Syrern mit 76.755, Rumänen mit 65.556, Ukrainern mit 56.909, Polen mit 45.513 und Afghanen mit 40.461. Die Zahlen lügen nicht. Die Politik schon.

Grüne: Bloß nicht über Ursachen reden

Noch bevor Dobrindt vor die Presse trat, waren die Grünen schon in Stellung. Irene Mihalic, parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestags-Grünen, wetterte gegen „jedes Jahr dieselbe verkürzte Debatte auf einer wackeligen Datengrundlage“. Statt Migration als Hauptproblem zu benennen, müsse man „Ursachen differenziert analysieren“. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Dirk Peglow, gab im ZDF auf die Frage, was er Frauen zur Sicherheit rate, den zynischen Rat: „Besser keine Beziehungen zu einem Mann eingehen.“

Türkenverband empört: Statistik ist „Rassismus“

Neben den Grünen will auch die Türkische Gemeinde von der Realität nichts wissen. Die Bundesvorsitzende, Mehtap Çağlar, hat unmittelbar nach der Vorstellung der BKA-Zahlen am 20. April 2026 scharf reagiert: Die Darstellung von Migranten in der Kriminalitätsstatistik sei Rassismus. Die Zahlen würden „immer dazu genutzt, Stimmung gegen Menschen mit Migrationsgeschichte zu machen“. Kriminalität habe primär soziale Ursachen, eine Aufteilung zwischen ausländischen und deutschen Straftätern sei „irreführend“. Statt die klare Überrepräsentation anzuerkennen, fordert der Verband neue Studien zu „sozialen Strukturen“. Die harten Fakten sollen einfach wegdefiniert werden.

Auch in Österreich dasselbe Bild

In Österreich meldete Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) für 2025 bei 538.656 Anzeigen einen Ausländeranteil von 47,7 Prozent unter den 345.095 Tatverdächtigen, der höchste seit Jahren. Syrische Tatverdächtige stiegen um 25 Prozent, Karner dazu wörtlich:

Die schlechte Nachricht ist: Es sind mehr geworden. Die gute ist: Wir kriegen sie. Und wir schieben sie auch ab.

Rund 3.000 verurteilte ausländische Straftäter wurden abgeschoben. Während die österreichische Bundesregierung dies als Erlog verkauft, bezeichnen Kritiker die Maßnahme als zu spät und zu wenig.



Source link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert