In der Kriminalitätshochburg Berlin kam es der B.Z. zufolge in der Nacht zum 14. April 2026 zu einem Raubüberfall in den “Gärten der Welt”. Demnach drangen gegen 01:20 Uhr “vier bislang unbekannte Täter in den Verwaltungs- und Wirtschaftshof an der Eisenacher Straße ein”.

Erfolgreiches Kirschblütenfest abgewartet

Die vier Verbrecher griffen zwei Sicherheitsmitarbeiter mit einer Pistole und einem Brecheisen an. Sie zwangen sie, die Schlüssel für den Tresor herauszugeben und erbeuteten “Bargeld in sechsstelliger Höhe”. Diese hohe Summe ist durch das am Wochenende veranstaltete Kirschblütenfest zustande gekommen. Die Räuber dürften also gewusst haben, dass das Fest eine Menge Geld einbringt und haben deswegen mit ihrem Coup bis kurz nach den Feierlichkeiten gewartet.

Die beiden bei dem Überfall verletzten Sicherheitsleute wurden ins Krankenhaus gebracht. Die vier Täter werden in der B.Z. zwar beschrieben, aber dieses Profil hilft einem nicht weiter. 1,70 bis 1,80 groß sind in der Millionenstadt Berlin etliche Männer und der russische Akzent könnte theoretisch auch nur vorgetäuscht worden sein.



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