Der König und die Königin landeten auf der Joint Base Andrews, wo sie von Angehörigen des US-Militärs mit den Nationalhymnen beider Länder begrüßt wurden. Anschließend brachen sie in einem 29 Fahrzeuge umfassenden Konvoi aus schwarzen Wagen zum Weißen Haus auf, um einen viertägigen Besuch in den Vereinigten Staaten zu absolvieren, der mit den Feierlichkeiten zum 250-jährigen Jubiläum des Landes zusammenfällt.

„Das Programm Ihrer Majestäten wird die historischen Verbindungen und die modernen bilateralen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten würdigen und damit den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit begehen“, erklärte die königliche Familie in einer Stellungnahme.

Trump und Charles reichten sich die Hand und wechselten Höflichkeiten mit der First Lady und der Königin, bevor die beiden Paare für Fotos posierten.

Die Königin trug eine Brosche von Cartier mit den Flaggen der USA und Großbritanniens, die ihr während ihres Staatsbesuchs 1957 geschenkt worden war. Die First Lady trug einen cremefarbenen Zweireiher des amerikanischen Designers Adam Lippes und Pumps aus Schlangenleder von Manolo Blahnik.

Anschließend machte die Gruppe im Green Room der Executive Mansion eine Teepause. Dort wird edles Silberbesteck aufbewahrt und die Wände sind mit Porträts von Präsident John Quincy Adams und First Lady Louisa Adams geschmückt.

Anschließend stand der Besuch des neuesten Zugangs auf dem Gelände auf dem Programm: ein Bienenstock in Form des Weißen Hauses.

Das Königspaar engagiert sich bereits seit Langem für den Bienenschutz und unterhält Bienenstöcke im Buckingham Palace sowie in seinen anderen Residenzen.

Danach begab sich die Gruppe zu einer Gartenparty in der britischen Botschaft.

Nach den Schüssen bei Korrespondenten-Dinner mit Trump in Washington am Samstagabend findet der Besuch des britischen Königspaares bei dem US-Präsidenten unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt.

Volles Programm am Dienstag

Am 29. April werden König und Königin im Rahmen einer Staatsbesuchszeremonie mit traditionellem Pomp geehrt, einschließlich eines 21-Schuss-Saluts.

Es wird erwartet, dass Trump während der Veranstaltung auf dem South Lawn eine Ansprache hält.

Der König soll am Dienstag vor dem Kongress sprechen. Damit wird zum ersten Mal seit Königin Elizabeth II. vor 35 Jahren ein britischer Monarch vor einer gemeinsamen Sitzung im Kapitol sprechen.

Für den späteren Tagesverlauf ist ein bilaterales Treffen im Oval Office geplant, gefolgt von einem Staatsbankett im Speisesaal des Weißen Hauses.

Trump lernte den König 2005 in New York City kennen. Der Präsident besuchte das Vereinigte Königreich 2019 im Rahmen eines Staatsbesuchs und erneut 2025.

Der letzte Besuch eines regierenden britischen Monarchen fand 2007 statt, als Königin Elizabeth II. von Präsident George W. Bush empfangen wurde.



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