In Schleswig-Holstein hat die Polizei am Freitag, 24. April, mit einem Großaufgebot einen flüchtigen Mann gesucht und vorübergehend auch ein Krankenhaus umstellt.

Wie eine Sprecherin der Polizei in Bad Segeberg sagte, hatten Beamte zuvor in der Kleinstadt Rellingen versucht, drei Menschen auf Grundlage eines Strafverfahrens festzunehmen. Bei zwei von ihnen sei dies gelungen, ein dritter Mann sei geflohen.

Bei dem Einsatz sei es zu einem Schusswaffeneinsatz durch die Polizei gekommen.

Einsatzkräfte hätten bei der Suche nach dem Flüchtigen dann das Krankenhaus im nahegelegenen Pinneberg umstellt und eine Durchsuchung eingeleitet, sagte die Sprecherin weiter. Dies habe aber nicht zum Erfolg geführt.

Die Fahndung am Krankenhaus sei am Abend beendet worden. Vorübergehend waren laut Polizei bis zu 70 Beamte an dem Einsatz beteiligt, die teils auch aus Hamburg hinzugezogen wurden.

Der Mann war den Angaben zufolge nicht bewaffnet. Die Polizei gehe nicht davon aus, dass eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe, sagte die Sprecherin. Es sei davon auszugehen, dass nun im normalen Streifendienst weiter nach dem Mann gesucht werde. (afp/red)



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