Die Regierung hat für das neue Doppelbudget nach einer „Sanierung“ gesucht. Gefunden hat sie, völlig überraschend, neue Steuern und zusätzliche Belastungen für den hart arbeitenden Bürger. Einsparungen sind leider nicht möglich. Dabei wären allein im NGO-Bereich flockige 60 Milliarden Euro zu holen.

NGOs sind jene vom Staat bezahlten „Nichtregierungsorganisationen“, die die politische Drecksarbeit für die Regierung erledigen. Die Asylinvasion organisieren, Klimahysterie schüren, „Antirassismus“-Kampagnen fahren und den linksgrünen Aktivismus am Laufen halten. Wie zum Beispiel die multipel geförderte „Antirassismusstelle“ ZARA, die gerade von der SPÖ mit Steuergeld „gerettet“ wurde.

Wie viel diese NGOs pro Jahr bekommen, ist in Österreich meist schwer zu eruieren, zu dicht ist der Förderdschungel. Da trifft es sich gut, dass es im Jahr 2024 eine Studie der Statistik Austria gab, welche die Zahlen der Jahre bis 2021 auswertete. Demnach kassierten die NGOs 2021 satte 10,1 Milliarden Euro an „laufenden Transfers“. Davon waren 66 Prozent öffentliche Subventionen, also direkt aus den Steuermitteln der Bürger finanziert. Das ergibt knappe sieben Milliarden Euro Steuergeld pro Jahr. Im Jahr 2021. Bis 2026 dürfte diese Summe angesichts der Aufblähung des öffentlichen Sektors und der kumulierten Inflation locker auf zwölf Milliarden Euro gestiegen sein.

Macht 60 Milliarden pro Legislaturperiode. Minimum. Die Inflation gibt’s ja weiterhin. Die Regierung sucht Geld? Streichen wir doch einfach alle Förderungen für NGOs, mit Ausnahme von Feuerwehr und Rettung, und sparen uns damit nicht nur alle Sparpakete und Erbschaftssteuern, sondern senken die Lohnnebenkosten der Menschen spürbar. Den arbeitenden Menschen bleibt mehr vom Lohn, die Firmen werden wettbewerbsfähiger und die linksgrünen Mitarbeiter der klimadiversen Asylindustrie sollen sich eine echte Arbeit suchen.

Ein riesiger Teil der Mittel für „NGOs“ fließt in hochpolitische Strukturen. Der Sektor beschäftigt Zehntausende und ist längst zu einem Parallelstaat geworden, der fast vollständig vom Steuerzahler zwangsweise durchgefüttert wird. Aber statt hier ernsthaft den Rotstift anzusetzen, treibt die Regierung die ohnehin schon rekordverdächtige Steuer- und Abgabenbelastung von Bürgern und Unternehmen weiter in die Höhe. Das liegt wohl auch daran, dass bei den „NGOs“ treue Parteigenossen und ansonsten unvermittelbare Absolventen der Genderstudies ausgezeichnet dotierte Versorgungsposten finden.

Die Verschwendung hört aber nicht bei den NGOs auf. Wer wirklich sparen will, schaut auch beim zwangsfinanzierten ORF und den subventionierten Regierungsmedien hin, bei der aufgeblähten Bürokratie und bei den Milliarden, die jedes Jahr Richtung Brüssel fließen. Dort liegt weiteres enormes Einsparpotenzial. Liebe Regierung, statt den Bürger mit neuen Steuern zu triezen, zeigen Sie einmal Mut zur echten Reform. Streichen Sie den überflüssigen Firlefanz und lassen Sie den Menschen endlich mehr vom eigenen Geld. Falls Sie weitere Einsparungsvorschläge wünschen, etwa im Bereich Medienförderung, EU-Beiträge, Ukraine oder absurde Klimaprojekte, folgen Sie mir für weitere Anregungen. Es gäbe genug einzusparen, bevor man dem Normalbürger noch tiefer in die Tasche greift.



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