oder: Falsche Behauptungen von angeblichen Journalisten
Nicht einmal Schmierenjournalismus können sie bei der Tagesschau:
„Laut Kurzbiografie für sein impfkritisches Buch ist er seit 2007 pensioniert, auf seinem LinkedIn-Profil gibt er an, seit 2011 in Rente zu sein und von 2001 bis 2009 bei Pfizer gearbeitet zu haben.
[…]
Auf Anfrage des ARD-faktenfinders stellt der Pharmakonzern Pfizer klar, dass Sterz während der Corona-Pandemie nicht bei Pfizer beschäftigt war und folglich nicht an der Entwicklung des COVID-19-Impfstoffs beteiligt war.
Die angeblichen Journalisten des „ARD-Faktenfinders“ fragen bei einem Unternehmen nach, ob ein Mann, der von sich sagt, seit 2011 in Rente zu sein, 2020 bei Pfizer beschäftigt war. Das hat Qualitäten von Joe Biden-Wählern, deren Wohnsitz der örtliche Friedhof ist. Selbst zum Betrügen sind manche Linke zu blöd. Die ganze Beschäftigungsfarce dient einzig dazu, Helmut Sterz, um den es hier geht, zu diskreditieren, ihn als jemanden zu karrikieren, der keine Ahnung von dem hat, worüber er spricht.
Denn Sterz spricht über Impf-Tote, ist der Ansicht, auf Basis der an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten Todesfälle nach Impfung könne man von rund 60.000 Toten in Deutschland, 60.000 Leben ausgehen, die Comirnaty und Co, das Spritzmittel, das so wenige auf Kosten von so vielen unappetitlich reich gemacht hat, auf dem Kerbholz haben. Verantwortlich für diesen dilettantischen Versuch, Rufmord zu begehen, sind Karin König und Carla Reveland vom WDR und NDR. König hat als Qualifikation ein Studium der Journalistik und ein paar Texte für Lokalredaktionen. Ansonsten versucht sie sich mit Büchern wie den folgenden über Wasser zu halten:
Das sind nun wiederum Bücher, in denen sich absurde Geschichten mit Ahnungslosigkeit treffen. Aus der Beschreibung von „Ostseeleuchten“:
„Die Hamburgerin Silja übernimmt in einer beruflichen und privaten Krise den Job als Leuchtturmwärterin auf Fehmarn. Zu überstürzt, wie ihr schnell klar wird: Sie hat z.B. nicht die leiseste Ahnung, wie sie die Heizung im Turm reparieren soll. Der ebenso gut aussehende wie grummelige Quentin vom Fischimbiss hilft ihr zwar, lässt sie aber spüren, dass sie auf der Insel fehl am Platze ist. Doch jetzt ist Siljas Ehrgeiz geweckt, zumal sie im Leuchtturm alte Liebesbriefe entdeckt. Der Verfasser ist ausgerechnet Quentins Großvater Fritz….“
Hedwig Courts-Mahler und Heinz G. Konsalik werden zu nobelpreisverdächtigen Romanciers im Vergleich zu diesem Trash.
Reveland wird durch ihre Mitarbeiter bei Correctiv, das sind die, die „Fakten“ nicht prüfen, sondern erfinden, ein Studium von Kulturjournalismus und nichts, was eine Eigung als „Faktenfinder“ nahe legen könnte, ausgezeichnet. Was kann also schief gehen, wenn Inkompetente wie König und Reveland den Auftrag erhalten, sich an einem pensionierten Mann abzuarbeiten?
In Kürze: Die Verfehlung von Sterz besteht darin, die beim Paul-Ehrlich-Institut gesammelten Todes-Meldungen im Zusammenhang mit COVID-19 Spritzbrühen mit dem Faktor 30 hochgerechnet und im Ergebnis bei rund 60.000 Impftoten angekommen zu sein. Eine Schätzung, die man so bei der ARD-tagesschau nicht stehen lassen kann, nicht stehen lassen darf, denn die einseitige Wahl der Themen, die den Fakten(er)finder auszeichnet, spricht dafür, dass – wer auch immer – Einfluss auf eben diese Themenwahl nimmt (suchen Sie nach einem kritischen Beitrag, der die Pharma-Industrie zum Gegenstand hat, und Sie wissen, was wir meinen). Also versuchen König und Reveland, die Zahlen von Sterz zu diskreditieren, und zwar so:
1. Versuch:
In den Jahren 2021 bis 2024 sind 2.133 Verdachts-TODSEfälle beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eingegangen, die offenkundig immer noch nicht über das Stadium der Verdachtsfälle hinausgekommen sind. Eine verdächtige Untätigkeit, wenn man bedenkt, dass das PEI dazu da ist, die Sicherheit medizinischer Interventionen zu gewährleisten. Wären Sie, als Verantwortlicher nicht daran interessiert, woran genau die 2.133 Toten verstorben sind?
Vielleicht unterschlagen König und Reveland die entsprechenden Versuche des PEI, die Todesursache aus dem Verdachtsfall in die Gewissheit zu überführen. Vielleicht hat man beim PEI auch keine Motivation, die Verdachtsfälle in die Gewissheit zu überführen, denn was dabei herauskäme ist nach einer Reihe von Autopsiestudien, die im Gewebe der Verblichenen nach der Todesursache gesucht haben, nur zu gewiss: ein kausaler Zusammenhang zwischen COVID-19 Shot und Versterben. Wir haben Autopsiestudien, die zu diesem Ergebnis gekommen sind, hier zusammengetragen.
Die lahme Ausrede, es handle sich bei den Meldungen ans PEI um „Verdachtsfälle“ fällt Leuten wie König und Reveland, die doch „Journalist“ sein wollen, im Zusammenhang mit der Polizeilichen Kriminalstatistik, die, bis zur gerichtlichen Bestätigung, Verdachtsfälle auf Kriminalität zusammenstellt, vor allem, wenn es sich angeblich um politisch motivierte Kriminalität von rechts handelt, nie ein, so wenig ihnen diese Ausrede im Zusammenhang mit PCR-Tests für SARS-CoV-2 eingefallen ist, Test mit einer Fehlerquote, die man nur noch als in biblischem Ausmaß beschreiben kann.
2. Versuch
„Aus der Kausalitätsbewertung sowie auf Basis der „weiteren regulär durchgeführten Analysen zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe ist aktuell kein Risikosignal auf ein bisher unbekanntes Sicherheitsrisiko erkennbar“, so das PEI.
[…]
„Zulassungsbehörden weltweit haben den COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech zugelassen, und medizinische Expertengremien haben die Daten geprüft und empfehlen den Impfstoff weiterhin“, schreibt auch der Unternehmenssprecher von Pfizer.““
Gaslighting und Fehlschluss ad auctoritarem. In den seltensten Fällen haben sich die PEIs die Mühe gemacht, DEN TATSÄCHLICH GESTORBENEN im Hinblick auf seine Todesursache zu untersuchen. Die „Kausalitätsbewertung“ basiert auf einem statistischen Verfahren, das ausgerechnet die WHO vorgelegt hat, ein bekannter Interessenverband aller Impfwütigen. Aber hey, wenn „Zulassungsbehörden weltweit“ die COVID-19 Spritzbrühen zugelassen haben, dann muss das Zeug sicher sein, Sie kennen das, Argument, es hat mit Fäkalien und Mücken zu tun…
3. Versuch
„Der von Sterz angewendete Faktor 30 ist Experten zufolge nicht seriös. „Ein pauschaler Faktor 30 für Todesfälle gilt in der Pharmakovigilanz nicht als Standardannahme“, sagt Sanftenberg. Weder in den USA noch in Deutschland. Diese Zahl tauche zwar immer wieder in Debatten auf, rühre aber aus teils alten Aussagen her, teils aus zu kleinen Studien und aus zu allgemein gefassten Quellen, die sich nicht speziell auf Impfstoffe oder Todesfälle beziehen. „Sie stammt nicht aus einer offiziellen Schätzung von Behörden wie der CDC oder FDA.“
Die Versorgungsforscherin beobachtet, dass Underreporting vor allem bei milden Nebenwirkungen auftrete.“
Das sind die Momente, zu denen ich in Tischplatten beißen will. Der Experte, der hier den Faktor 30 als „nicht seriös“ bezeichnet, heißt Linda Santfenberg und ist als „klinischer Versorgungsforscher am LMU-Klinikum in München“ angestellt. Als klinischer Versorgungsforscher weiß man also, dass der Faktor 30 nicht aus „einer offiziellen Schätzung von Behörden wie der CDC oder FDA“ stammt.
CDC wie FDA unterstehen dem US-amerikanischen Gesundheitsministerium und dieses Gesundheitsministerium hat im Jahre 2007 eine Studie der Harvard Pilgrim Health Care Corp. finanziert, deren Ziel darin bestanden hat, das Ausmaß von Unterberichtertsattung in VAERS, der US-amerikanischen Datenbank, in der Impfschäden gemeldet werden, zu bestimmen. Die Anlage der Studie ist hervorragend. Rund 350.462 Leute, die zwischen 2006 und 2009 geimpft wurden, wurden KONKRET im Hinblick auf Impfschäden untersucht und anschließend geprüft, ob die entsprechenden Impfschäden an VAERS gemeldet wurden. Ergebnis: 0,3% aller Nebenwirkungen und im besten Fall 13% der SCHWEREN Nebenwirkungen wurden an VAERS gemeldet. Die Ahnungslosen Faktenfinder haben Recht. Die Zahl von Scherz, 30% nicht gemeldete Fälle ist viel zu konservativ. Die Realität ist ganz anders, wie Zahlen aus den USA zeigen.
Preliminary data were collected from June 2006 through October 2009 on 715,000 patients, and 1.4 million doses (of 45 different vaccines) were given to 376,452 individuals. Of these doses, 35,570 possible reactions (2.6 percent of vaccinations) were identified. This is an average of 890 possible events, an average of 1.3 events per clinician, per month. These data were presented at the 2009 AMIA conference…
[…]
Adverse events from drugs and vaccines are common, but underreported. Although 25% of ambulatory patients experience an adverse drug event, less than 0.3% of all adverse drug events and 1-13% of serious events are reported to the Food and Drug Administration (FDA).
Jahre später hat die CDC eine Studie in Auftrag gegeben, die die Meldehäufigkeit und -akkuratheit für eine Reihe schwerer Nebenwirkungen, Anaphylaxis und das Guillain-Barré-Syndrom, bestimmen sollten, unter Verwendung der Daten des Vaccine Saftety Datalink (eine Datei, in der aktuelle Daten für gerade erfolgende Impfungen gesammelt werden). Die Wahl der beiden Nebenwiorkungen Anaphylaxis und Guillain-Barré-Syndrom ist kein Zufall: Anaphylaxis tritt in der Regel innerhalb von Minuten nach der Impfung auf. Ein Zusammenhang sollte also offensichtlich, eine Meldung obligatorisch sein. Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine BEKANNTE NEBENWIRKUNG von Impfungen, bei deren Aufreten ein Arzt die Meldung sofort vollziehen müsste.
Es sind also zwei Nebenwirkungen, für die man eine hohe Berichtsdichte erwarten muss.
Eine Berichtsdichte, die es nicht gibt. Denn wie die Ergebnisse von Miller et al. (2020) zeigen, sind nicht einmal die Berichte für GANZ OFFENSICHTLICHE NEBENWIRKUNGEN von Impfstoffen akkurat: Bei Anaphylaxis, also allergischen Reaktionen, die sich in der Regel innerhalb von Minuten, nachdem das Opfer dem Pathogen ausgesetzt war, einstellen und schnell tödlich mit dem Ersticken des Allergikers enden können, variieren die Meldungen zwischen 13% der tatsächlichen Fälle, die gemeldet werden und 76%, je nach Impfstoff und Impfhäufigkeit. Besonders schlecht ist die Meldequote im Rahmen von Massenimpfungen, wie sie 2009 mit H1N1, der Schweinegrippe, durchgeführt wurden, d.h. je mehr Personen geimpft werden, desto geringer ist die Meldequote selbst für unmittelbar nach der Impfung auftretende SCHWERE NEBENWIRKUNGEN. Man kann in aller Ruhe davon ausgehen, dass die 30% von Scherz VIEL zu tief angesetzt sind.
Bei Guillain-Barré ist es nicht besser: 12% bis 64% werden berichtet, je „normaler und häufiger“ Impfungen sind, desto seltener wird berichtet.
„It is estimated that only 10% of serious reactions and between 2 and 4% of non-serious reactions are reported. Under-reporting coupled with a decline in reporting makes it especially important to report all suspicions of adverse drug reactions to the Yellow Card Scheme“
10% der schweren Nebenwirkungen, die TATSÄCHLICH anfallen, werden von Ärzten oder Apothekern gemeldet. Bei „milden“ Nebenwirkungen sind es gerade einmal zwischen 2% und 4%. Und weil das alles noch nicht reicht, gibt es die Studie von Dubrall et al. (2018), die im Auftrag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte durchgeführt wurde, um herauszufinden, welche Berichtsdichte sich im deutschen Meldesystem finden lässt. Das Ergebnis: konstant 90% der Fälle, die nach medizinischen Interventionen an Nebenwirkungen aufgetreten sind, werden nicht berichtet. Bei schweren Nebenwirkungen steigt die Meldequote auf maximal 12%, bei „milden“ Nebenwirkungen laviert sie zwischen 5% und 7%.
Aktuelle Studien bestätigen somit, was Hazell und Saad schon 2006 berichtet haben. Auf Grundlage von 37 Studien aus 12 Ländern, aus denen sie 43 Schätzungen der Berichtsquote in Datenbanken, die der Sammlung von Nebenwirkungen nach medizinischen Interventionen dienen, extrahiert haben, berechnen Hazell und Saad eine Unterberichts-Quote mit einem Median von 94%, d.h. in 50% der betrachteten Fälle, werden weniger als 6% der tatsächlich auftretenden Nebenwirkungen an entsprechende Datenbanken gemeldet, in 50% der Fälle mehr.
Die Datenlage im Hinblick auf Unterberichterstattung von Nebenwirkungen nach Impfungen oder anderen medizinischen Interventionen ist eindeutig: Die wenigsten Nebenwirkungen werden gemeldet. Schwere Nebenwirkungen werden etwas weniger selten gemeldet als „milde“ Nebenwirkungen. Der Anteil der Nebenwirkungen, die NICHT gemeldet werden, unterscheidet sich je nachdem, ob Massenimpfung vorgenommen wird oder nicht (je mehr Impfung, desto weniger Meldung), je nach Erkrankung, liegt aber selbst bei Erkrankungen, die keine andere Ursache als eine Nebenwirkung nach Impfung darstellen können, regelmäßig über 60%.
Die 30% von Helmut Sterz sind in der Tat eine sehr konservative Schätzung, und was mich angeht, ich kann diese Dilettanten, die nur beim öffentlich-rechtlichen Shitfunk untergekommen sind, weil sie bereit sind, ihre umfassende Ahnungslosigkeit für ideologische Zwecken bereitzustellen, nicht mehr ertragen, so wenig wie diese angeblichen Experten, die von öffentlich-rechtlichen Prostituierten aus welchen Löchern auch immer gezogen werden, um den BS zu verbreiten, der gerade „gewünscht“ ist und „bezahlt wird“.
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