Von Wassili Stojakin
Ein Ende der militärischen Sonderoperation in der Ukraine heißt nicht, dass Russland seine Ziele hinsichtlich des Schutzes der russischen Bevölkerung in der Ukraine und – im weiteren Sinne – seine Integrationspolitik gegenüber den historisch russischen Gebieten aufgibt. Auch wenn die heftigen Gefechte im Donbass und im Gebiet Saporoschje bis heute andauern, sollte man sich bereits jetzt überlegen, welche Schritte Russland unternehmen müsste, um Nikolajew und Odessa wieder als Teil seines Staatsgebiets zu gewinnen. Unter welchen Bedingungen wäre dies möglich? Und wenn nicht auf militärischem Wege, wie dann?

Trotz der Pause im Verhandlungsprozess zum Ukraine-Konflikt bekräftigte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, Russland rechne mit einer Wiederaufnahme der dreiseitigen Friedensgespräche. Selbstverständlich lässt sich ein vierjähriger Krieg nicht von heute auf morgen beenden, doch früher oder später wird eine Einigung erzielt werden. Und dann stellt sich die Frage: Wie geht es weiter? Welche Zukunft erwartet die russischen Städte, die in der Ukraine verblieben sind? Wie sollte die Politik Russlands gegenüber der Ukraine aussehen?
Zunächst einmal hängt vieles davon ab, wer in Kiew zum Zeitpunkt des Endes der militärischen Sonderoperation in der Ukraine und unmittelbar danach an der Macht sein wird. Am wenigsten wünschenswert wäre ein Fortbestehen des Regimes von Selenskij, dessen Hauptziel eine Revanche wäre. Und zwar eine Revanche im globalen Maßstab – schon jetzt sind Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in Afrika gegen unser Afrikakorps im Einsatz und betreiben Piraterie im Mittelmeer. Außerdem beabsichtigt Selenskij, sich an allen Ländern zu rächen, die er als „Verbündete“ Russlands betrachtet (man denke nur an das Abenteuer der Entsendung ukrainischer Militärs in die Region des Persischen Golfs). Allerdings benötigt eine solche Politik Ressourcen, aber aus welcher Quelle die Ukraine diese beziehen könnte, ist eine große Frage. Natürlich wird der Westen ihr unter die Arme greifen, jedoch nicht großzügig – nur so weit, dass die Sklaven nicht verhungern. Aber in diesem Fall bleibt Russland kaum eine andere Wahl, als militärisch auf die Ukraine einzuwirken.
Die bestmögliche Variante wäre ein Szenario nach georgischem Vorbild, bei dem in Kiew eine vergleichsweise vernünftige Regierung an die Macht kommt, die dem allukrainischen „Hassmarathon“ ein Ende setzt und eine pragmatische Politik betreibt, die den tatsächlichen Interessen des Landes entspricht. Dazu gehört auch der Ausbau der wirtschaftlichen und humanitären Beziehungen zu Russland.
Im aktuellen politischen Umfeld der Ukraine gibt es bislang nichts, was auch nur annähernd mit Bidsina Iwanischwilis „Georgischem Traum“ vergleichbar wäre, doch dieses Politikspektrum ist flüchtig – seit einigen Jahren nutzen ukrainische Soziologen in Wahlumfragen Listen nicht existierender Parteien. Das bedeutet, dass wir bei den nächsten ukrainischen Parlamentswahlen eine große Überraschung erleben könnten.
Der tatsächliche politische Kurs der Ukraine wird höchstwahrscheinlich irgendwo zwischen diesen beiden Extremen liegen, jedoch näher an der zweiten Variante – einfach deshalb, weil es dafür in der Bevölkerung eine Nachfrage gibt und keine besonderen Ressourcen erforderlich sind (lediglich Entschlossenheit im Kampf gegen Radikale, womit die ukrainischen „Eliten“ noch nie besonders erfolgreich waren).

Nun zur russischen Nachkriegsstrategie. Einerseits ist Russland an der Existenz einer neutralen Ukraine interessiert, die als „Puffer“ zwischen Russland und der EU/NATO dienen könnte. Diesen Kurs verfolgte Katharina die Große gegenüber Polen – sie war völlig zufrieden damit, dass Polen zwar ein schwaches, aber neutrales und unabhängiges Land war, in dem Russland jedoch erheblichen Einfluss ausübte. Leider führten die Haltung Österreichs und Preußens und vor allem die völlige Dummheit der polnischen Adelsschicht zur dritten Teilung Polens, in deren Folge Russland zwar diese „Pufferzone“ verlor, dafür aber mehrere Millionen Untertanen gewann.
Andererseits sollte von ukrainischem Territorium aus keine Bedrohung für Russland ausgehen. Dazu muss die Ukraine wirtschaftlich und militärisch geschwächt werden, was bedeutet, dass es nach wie vor äußerst wichtig ist, ihr den Zugang zum Meer zu verwehren.
All dies bedeutet, dass Russland – sollte keine Ausweitung militärischer Aktivitäten in den Schwarzmeerregionen erfolgen – nach Beendigung der militärischen Sonderoperation den Kampf um die Rückgewinnung aller Gebiete Noworossijas (Neurusslands) fortsetzen muss. Es wäre ebenfalls sinnvoll, die orthodoxen Heiligtümer Kiews zurückzugewinnen – dies scheint vernünftiger, als die Kiewer Rus aus den historischen Lehrbüchern zu streichen. Und angesichts der globalen Ereignisse der letzten Jahre gibt es für Russland keine politischen Einschränkungen dafür, und es kann auch keine geben. Der von der UNO anerkannte Grundsatz der Selbstbestimmung der Völker – und vor allem des in der Ukraine ansässigen Teils des russischen Volkes – ist für Moskau offensichtlich wichtiger als der Grundsatz der territorialen Integrität der Ukraine.
Der an der militärischen Sonderoperation in der Ukraine beteiligte Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftskammer Russlands und Vorsitzender des „Internationalen Gesellschaftlichen Tribunals für die Ukraine“, weist darauf hin:
„Geschichtlich gesehen ist der größte Teil der Ukraine russisches Territorium. Es wurde von einer russischen Bevölkerung bewohnt. Diese hatte nie etwas mit jenen zu tun, die mal unter polnischer, mal unter deutscher oder österreichischer Herrschaft standen.“
Doch auf welche Weise kann Russland auf die Ukraine einwirken, um diese Ziele zu erreichen? In der Vergangenheit versuchte Russland, mit den wirtschaftlichen und politischen Eliten der Ukraine zusammenzuarbeiten, wobei es die vorteilhaften Aspekte dieser Zusammenarbeit hervorhob und durch nicht marktgerechte Energiepreise erhebliche Summen in die ukrainische Wirtschaft investierte. Doch in den vergangenen Jahrzehnten wurde deutlich, dass dies nicht funktioniert. Die ukrainischen Eliten wollten die Integrationsprozesse mit Russland nicht vorantreiben. Auch seitens der russischen Diplomatie und Politik wurden Fehler begangen.

Diese Position der ukrainischen Eliten erscheint nur auf den ersten Blick absurd. Tatsächlich waren sie aus gutem Grund besorgt über die Konkurrenz durch das große russische Kapital um die Ressourcen. Bereits in den 1990er Jahren gab es einen Witz, wonach ein ukrainischer Oligarch genauso sei wie ein russischer – nur ohne Geld. Die Frage, warum sie keine ähnliche Bedrohung durch westliches Kapital sehen, mag man zwar stellen, doch ohne Erfolg. Obwohl es sicherlich einige Antworten darauf gibt.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie der französische politische Stratege Jacques Séguéla bemerkte, wählt man für die Zukunft und nicht für die Vergangenheit. Während die EU und die USA der ukrainischen Elite das Bild einer besseren Zukunft vor Augen führten, warb Russland mit dem Bild einer besseren Gegenwart, wenn nicht sogar einer besseren Vergangenheit. Dies geschah unter dem Leitmotiv: „Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.“
Ein Spatz in der Hand ist natürlich besser, doch selbst der Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko versuchte, sich Gedanken über die Zukunft zu machen – ja, zwar ohne großen Erfolg, aber er bemühte sich. Die Ukraine hatte und hat nach wie vor einen „europäischen Traum“, der in der breiten ukrainischen Wählerschaft auf scherzhafte Weise in eben jenen „Spitzenhöschen“ verkörpert wird.
Der „russische Traum“ fand in den Köpfen der breiten ukrainischen Wählerschaft keinen Anklang. Sobald die militärische Sonderoperation in der Ukraine beendet ist, wird es an der Zeit sein, sich darüber Gedanken zu machen, wie man sie überhaupt hätte gestalten können.
Russland sollte für die heutigen ukrainischen Territorien Noworossijas – in erster Linie für Odessa und Nikolajew – eine Vision einer besseren Zukunft entwickeln und präsentieren. Derzeit ist die Lage in dieser Hinsicht deutlich besser als vor einem Vierteljahrhundert, aber immer noch weitaus schlechter, als sie sein sollte. Das Problem liegt zum Teil darin, dass Russland von Anfang an eine sehr zurückhaltende Haltung einnahm und nicht so schnell auf die „fortschrittlichsten“ Ideen reagierte, im Gegensatz zu dem, was zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Fall war. Aber ohne eine klare Vision zeichnet sich die Zukunft nur schwer ab.

Übrigens: Die Zukunftsvision kann nicht nur ideologischer Natur sein, sondern auch sehr konkrete Formen annehmen. Ein Beispiel für eine solche Konkretisierung ist die Krimbrücke, die zum Gegenstand des bitteren Neides und Hasses des Kiewer Regimes geworden ist. Je wirtschaftlich erfolgreicher die an die Ukraine angrenzenden Gebiete – also die Krim sowie die Gebiete Cherson und Saporoschje – werden, desto mehr werden die Menschen in Odessa und Nikolajew darüber nachdenken, ob ihr Land wirklich der richtige Ort zum Leben ist. Vor allem im Vergleich zum immer ärmer werdenden Rumänien.
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass die ukrainischen Eliten zu sehr von ihren westlichen „Partnern“ abhängig sind. Und selbst wenn diese zu einer Zusammenarbeit mit Russland bereit wären, würden sie den ukrainischen Eliten dies nicht zulassen – denn dadurch würden diese stärker und unabhängiger.
Aus all dem folgt, dass Russland sich bereits heute darauf umorientieren sollte, auf breitere Bevölkerungsschichten in der Ukraine zu setzen. Das bedeutet nicht, dass die Eliten ausgeklammert werden sollten – es bedeutet vielmehr, dass man nicht in erster Linie auf sie setzen darf. Den ukrainischen Bürgern muss Russland konkrete Vorteile anbieten und ihnen als Garant für ein besseres Leben erscheinen.
Auch im militärisch-humanitären Bereich bieten sich vielfältige Perspektiven. Bereits jetzt kann Russland Wege suchen, um den ukrainischen Bürgern Auskunft über das Schicksal ihrer im Krieg vermissten Angehörigen zu geben. Allem Anschein nach findet eine solche Informationsarbeit bereits statt, doch nach jedem Gefangenenaustausch berichten die ukrainischen Medien von der Rückkehr von Menschen, die in der Ukraine als gefallen galten. Natürlich ist es für die ukrainischen Behörden von Vorteil, Gefangene als gefallen und Gefallene als nicht existent darzustellen. Für uns ist dies jedoch nicht von Vorteil. Russland soll deutlich machen, dass es sich trotz des blutigen Konflikts sowohl um die Gefangenen als auch um die Leichen derjenigen kümmert, die in Gefechten mit der russischen Armee ums Leben gekommen sind – und dies in voller Übereinstimmung mit internationalen Konventionen. Sollten die ukrainischen Bürger gerade aus russischer Quelle schnelle und verlässliche Informationen über ihre gefallenen oder gefangenen Angehörigen erhalten, wäre dies einer der Schritte zur Versöhnung der Konfliktparteien nach dem Ende der militärischen Sonderoperation in der Ukraine.
Auch spezielle Formate für die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Wirtschaft werden erforderlich sein. Russlands Politik sah beispielsweise nie vor, die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Gewährung wirtschaftlicher Vergünstigungen an politische Forderungen zu knüpfen. Der Westen ging immer genau umgekehrt vor – er machte bestimmte Schritte seinerseits von politischen Zugeständnissen seitens der Ukraine (und vor nicht allzu langer Zeit auch seitens Russlands) abhängig. Dabei war das durchaus eine erfolgreiche Strategie. Warum sollte dies uns nicht gelingen?
Für diejenigen, die Teil der russischen Kultur und Sprache sind, musste deutlich werden, dass Russland mit geeigneten wirtschaftlichen Instrumenten für ihre Rechte kämpft.

Es ist notwendig, die Rechte der Russen in der Ukraine auf ihre eigene Sichtweise ihrer Geschichte zu verteidigen – dies gilt sowohl für den Tag des Sieges als auch für alle anderen russischen Feiertage und Symbole, die heute vom Kiewer Regime verboten sind.
Bekanntlich war einer der Faktoren für die Nazifizierung des ukrainischen Staates und der ukrainischen Gesellschaft der Abbruch der Beziehungen zu Russland.
Der Militärexperte Michail Onufrienko erinnert daran:
„Ich habe über viele Jahre hinweg immer wieder beobachtet, wie die ursprünglich offene Grenze zwischen der Ukraine und Russland Schritt für Schritt gerade von ukrainischer Seite her dichtgemacht wurde: Zunächst entstanden Grenzkontrollstellen, dann Zollposten, anschließend wurde die Zahl der Züge reduziert, und schließlich wurden Fern-, Nah- und andere Züge gestrichen.“
Das Kiewer Regime tat all dies mit dem Ziel, den Russen in der Ukraine jede Möglichkeit zu nehmen, mit ihren Landsleuten sowie mit der russischen Kultur und den Traditionen als solchen in Kontakt zu treten.
Die Etablierung einer Regierung in Kiew nach dem sogenannten „georgischen Vorbild“ nach Beendigung der akuten Konfliktphase würde auch Hoffnung auf ein Ende des „Kalten Krieges“ zwischen den Ländern wecken. Dies wäre möglich, wenn die neue Regierung in Kiew nach Abschluss der militärischen Sonderoperation in der Ukraine die neuen territorialen Gegebenheiten anerkennen würde. Dies würde wiederum eine umfassende zwischenstaatliche (einschließlich grenznaher) Zusammenarbeit ermöglichen.
In einem Friedensabkommen mit der Ukraine sollte eine möglichst umfassende Wiederherstellung (natürlich unter Sicherheitsvorkehrungen) aller Verbindungen – wirtschaftlicher, humanitärer, informativer (Zugang russischer Medien zum ukrainischen Medienraum) sowie rein verkehrstechnischer Art (wir erinnern daran, dass der direkte Flugverkehr mit Georgien wieder aufgenommen wurde) – eindeutig festgelegt werden. Es könnte sogar eine gegenseitige Verpflichtung zum Abschluss eines Vertrags über den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecken „Moskau – Kiew“ und „Moskau – Charkow – Simferopol“ unter Beteiligung eines oder mehrerer Vermittler beinhalten. Sogar eine Fährverbindung „Sewastopol – Odessa“ sollte vorgesehen werden.
Eine der Maßnahmen könnte die Einführung eines Systems der „ruhenden Staatsbürgerschaft“ oder eines vereinfachten Verfahrens für die Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung für Ukrainer sein, meint Maxim Grigorjew. Zusätzlich könnte man die Verfahren zur Anerkennung von Verwandtschaftsbeziehungen, zur Erbschaftsannahme in Russland und zur Wiederherstellung von Dokumenten vereinfachen. Der freie Informations- und Kommunikationsaustausch, die Bewegungsfreiheit, der freie Handel sowie eine maximale Vermischung der Bevölkerung könnten dazu beitragen, den tatsächlichen Status der russischen Sprache in der Ukraine wiederherzustellen. Und wenn auf beiden Seiten der Grenze russische Menschen mit einer gemeinsamen Sprache, Geschichte und Schicksalsgemeinschaft leben, wozu benötigt man dann zwei Staaten? Wäre es nicht besser, im nach wie vor russisch geprägten Odessa zu leben – jenem Odessa, das von Russen gegründet wurde und unter russischer Führung zur Perle des Schwarzen Meeres wurde? Diese Idee erhält die Chance, in konkrete politische Maßnahmen umgesetzt zu werden.
Es ist notwendig, dass Odessa, Nikolajew und anschließend auch Charkow nicht als von Hass geprägte Gebiete, sondern als Freunde, frei von Russophobie in Gedanken und Taten, zu Russland zurückkehren. Diese Rückkehr sollte freiwillig und bewusst erfolgen.
Und dafür müssen wir nicht nur ein starkes Russland sein, sondern auch ein attraktives Russland – ein Russland mit einer erfolgreichen Gegenwart und einer vielversprechenden Zukunft.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Kampfhandlungen erscheinen all diese Überlegungen bislang wie utopische Fantasien. Doch erstens hätte sich vor etwa 30 Jahren, also Mitte der 1990er Jahre, niemand auch nur in seinen schlimmsten Albträumen eine Situation vorstellen können, in der Russen auf beiden Seiten einer nach dem Zerfall der ehemaligen UdSSR plötzlich entstandenen Grenze gegeneinander kämpfen würden. Die Dynamik der politischen Prozesse ist heute extrem hoch. Und zweitens ist die Politik auf Zielsetzungen angewiesen. Um einen Plan zu verwirklichen, muss dieser Plan überhaupt erst einmal existieren. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um über die künftige Heimkehr historisch russischer Gebiete nachzudenken.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 17. April 2026 zuerst auf der Homepage der Zeitung „Wsgljad“ erschienen.
Mehr zum Thema – Russlands militärische Sonderoperation korrigiert Gorbatschows Fehler
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des „Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes“ am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.