Nach Impfdebakel mit tausenden Geschädigten und Toten? Moderna macht einfach weiter
Während die Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie bis jetzt nicht abgeschlossen wurde und die Akten über schwere Impfnebenwirkungen dicker werden als so manches medizinisches Lehrbuch, hat die Europäische Kommission nun das nächste Kapitel im mRNA-Märchen aufgeschlagen. Moderna, der milliardenschwere Konzern aus Cambridge, erhielt am 21. April 2026 die Marktzulassung für mCOMBRIAX® – den weltweit ersten Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID-19. Man stelle sich vor: Eine Spritze, zwei Risiken. Und das ausgerechnet für die Altersgruppe ab 50 Jahren, also jene Menschen, die bei den vorherigen Impfkampagnen bereits die Hauptlast der Nebenwirkungen trugen.
Die Pressemitteilung auf The National Law Review liest sich wie ein Werbeprospekt aus einer heilen Welt: „vereinfacht die Impfung“, „stärkt die Widerstandsfähigkeit der Gesundheitssysteme“, „verträgliches Sicherheitsprofil“. Wir hören dieselben wohlklingenden Worte wie damals, als Spikevax auf den Markt kam – bevor die Berichte über Herzmuskelentzündungen (Myokarditis), schwere neurologische Schäden, Blutgerinnungsstörungen und Tausende Tote in den offiziellen Vorsorge-systemen (z. B. VAERS in den USA, PEI in Deutschland) auftauchten.
Die gleichen Akteure, die gleichen Methoden
Die Phase-3-Studie, auf die sich Moderna beruft, umfasst rund 8.000 Probanden. Das klingt nach viel. Aber es ist ein Witz im Vergleich zu den Hunderten Millionen Menschen, die später mit den Produkten versorgt werden sollen. Schon bei COVID-19 wurden die Sicherheitsdaten nach der Zulassung gesammelt – quasi im Live-Betrieb. Die Patienten wurden zu Versuchskaninchen. Und was war das Ergebnis?
- Hunderttausende dokumentierte Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen allein in Europa (laut EudraVigilance).
- Anerkennung von Impfschäden durch staatliche Stellen – mit langen Rechtsstreitigkeiten für die Betroffenen.
- Und jetzt, wo die akute Pandemie vorbei ist und viele Menschen bereits drei, vier oder fünf Spritzen in sich haben, kommt mCOMBRIAX daher. Nicht weil die Wissenschaft es braucht, sondern weil das Geschäftsmodell es verlangt.
Die Unverschämtheit: Keine Langzeitdaten, keine unabhängige Prüfung
Der Konzern-Chef Stéphane Bancel spricht davon, „das Vertrauen in die Gesundheitssysteme zu stärken“. Mit Verlaub: Dieses Vertrauen ist längst zerstört – durch genau solche Konzerne, die ihre Produkte mit Eilverfahren durch die Behörden peitschen, während sie gleichzeitig von jeglicher Haftung freigestellt werden.
mCOMBRIAX baut auf den gleichen mRNA-Technologien auf, die schon bei den Alleinimpfstoffen für schwere Schäden verantwortlich gemacht wurden. Es gibt keine Langzeitstudien über fünf oder zehn Jahre. Die Zulassung basiert auf der Behauptung der „Nicht-Unterlegenheit“ gegenüber anderen Impfstoffen. Das ist medizinisch-ethisch höchst problematisch.
Fazit: Weiter machen, koste es, was es wolle
Während die wahren Opfer des Impfdebakels – die jungen Männer mit Myokarditis, die an Long-COVID-Impfung Erkrankten, die Hinterbliebenen von plötzlichen Herztoden – noch immer um Anerkennung und Entschädigung kämpfen, erhält Moderna fröhlich die nächste Marktzulassung. Es scheint, als sei die Lehre aus der Krise eine andere: Nicht die Sicherheit muss besser werden, sondern die PR-Maschine muss lauter laufen.
Die EU-Kommission spielt dabei die willige Gehilfin. Wer heute als 50-Jähriger dieser Spritze vertraut, sollte sich an die Worte erinnern, die zu Beginn der Pandemie so oft zitiert wurden: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ Vielleicht wäre es an der Zeit, statt immer neuen Kombi-Impfstoffen endlich eine unabhängige, vollständige und transparente Aufarbeitung der tatsächlichen Schäden der ersten mRNA-Generation zu fordern. Doch das scheint im aktuellen System nicht vorgesehen. Also: Augen zu und durch – oder besser: Spritze in den Arm.