Die Windmonster der neuen Generation sind 300 Meter hoch, die Rotorblätter über 90 Meter lang. Spießrotoren, die sich an den Spitzen mit 300 km/h drehen. In der Nacht blinken sie rot und sind weit ins Land hinein sichtbar. NÖ hat bereits 830 solcher Energiemaschinen auf Feldern und in Wäldern stehen. Sie vertreiben das Wild, schreddern Vögel, Fledermäuse und Insekten, sind mit ihrem Brummen sehr laut und werfen unglaublich hässliche Schatten. Sie erzeugen Wirbelschleppen, die den Boden austrocknen. Sie sind alles andere als nachhaltig und schon gar nicht „grün“.
Gastkommentar von Angelika Starkl
Der gesetzliche Abstand zu den Siedlungen beträgt 1200 Meter. Dieses Maß wurde damals für 60 Meter hohe Windmaschinen berechnet und nie nachgebessert. Der Infraschall, den sie erzeugen, reicht 20 Kilometer weit und geht durch den Beton der Häuser hindurch. Er verursacht Krankheiten beim fühligen Menschen bis zu Herzmuskelstörungen und mindert jede Lebensqualität. Die monströsen Energiemaschinen beherrschen Landschaften auf exponierten Höhen und Punkten, wie früher Kirchen und Burgen. Markante Sichtpunkte, die vermitteln: Wir beherrschen jetzt das Land! Aber ihre Technik spricht gegen jeden Umweltschutz, jede Artenvielfalt und jede Ästhetik.
Die große Täuschung – keine saubere Technologie
Die Rotoren werden in China produziert, unter menschenverachtenden Bedingungen, und machen eine Schiffsreise um die halbe Welt, bevor sie bei uns ankommen. Das Material besteht aus Diploidharzen und ist beschichtet mit chemischen Stoffen, die sich durch den Abrieb (Wind, Sonne, Regen, Hagel) in „fiesen Fasern“ auf Feldern und Wäldern verteilen. Bisphenol A ist krebserregend. Sie gelangen in die Nahrung und ins Grundwasser. Die Gondeln enthalten FS6 (Treibhausgas) und Neodym (seltene Erde, bei dessen Gewinnung Uran und Thorium frei wird). Die Maschinen werden mit Diesel betrieben. Der Strom von Wind ist nicht speicherbar und komplett unzuverlässig. Für den Sockel werden hunderte Tonnen Stahl und Beton verarbeitet, Material pro Windmaschine für 10 massive Wohnhäuser.
Die Errichtung braucht Zufahrtsstraßen mit 5 Metern Breite, die den Boden verdichten und unfruchtbar machen. Stehen sie am Feld, gehen mehrere Hektar fruchtbares Ackerland drauf. Stehen sie im Wald, werden hunderte Bäume umgeschnitten und gewaltige Schneisen in den Forst gebaut, die das Leben des Bodens, der Fauna und Flora zerstören. Arbeitsplätze werden maximal durch den Betreiber während des Baus geschaffen, nicht aber danach.
Der finanzielle Aspekt
Wind-Energie ist nur ein Geschäftsmodell, es geht um Milliarden. Unter dem irreführenden Begriff „erneuerbare Energie“ will man weg vom Öl und Gas. Die EU fördert Wind und Solarenergie mit Millionenbeträgen und diktiert somit den Nationalstaaten ihre Agenda. Sie kappte die günstigen Gaslieferungen aus Russland und propagierte Putin als Feind.
Für Stromerzeuger wie EVN, Wien Energie, Verbund und einige private Firmen wird so das Modell Wind-Energie zum Mega-Geschäft. Die EVN zahlt ihren Vorstandsmitgliedern im Durchschnitt 600.000 Euro Jahresgehalt. Auch Großgrundbesitzer aus Adel und Kirche sehen das Geschäftsmodell Wind-Energie nur als Profit. Österreichs Wind-Adel wie Johannes Trautmansdorff (ImWind) Abensberg-Traun, Hardegg oder Cernin-Kinsky nutzt Wind-Energie als Einnahmequelle als Pächter und/oder Betreiber für seine Flächenbesitzungen. Das Land NÖ profitiert finanziell maximalst davon über die hauseigene EVN und den Verbund.
Der politische Aspekt
Die freche Grüne Leonore Gewessler flog im Alleingang nach Brüssel und unterzeichnete für Österreich den Vertrag zum Renaturierungsgesetz in der EU. Davon ausgenommen sind Erneuerbare Energie und Kriegswirtschaft. Der Schwarze Landesvize Stephan Pernkopf tingelt bis heute mit Gewesslers Mann, Herbert Greisberger durch das Land und verkauft Wind-Energie und Photovoltaik als Zukunftsmodell. Niederösterreich ist bereits mit 830 Windrädern zur Landschaftsfratze geworden, vor allem im Weinviertel. Bis 2030 sollen noch 200 Stück oder mehr dazukommen. Damit würde aus NÖ, dem schönen Land der 1000 Landschaften, ein hässliches Land der 1000 Windräder.
Im Frühjahr 2026 haut der Bund noch eines drauf: Er will das „Erneuerbaren-Beschleunigungsgesetz“ im Parlament durchpeitschen. Das bedeutet: kürzere UVP-Verfahren, weniger Kontrolle, Aufweichung der Standards des Umweltschutzes. Den Landeshauptleuten wird damit in die Suppe gespuckt, sie werden zum Befehlsempfänger einer EU-Politik, die sich, so wie die Rotorblätter aus China, auf einem falschen Dampfer fortbewegt: Die politische Energiewende ins NICHTS, die sich das Geld vom Verbraucher holt.
Der menschliche Aspekt
Österreichische Staatsbürger, die monströse Energiemaschinen in ihrem nahen Umfeld ablehnen, werden als Nazis, Chaoten, Aluhüte, Rechtsextreme und Ewig-Gestrige beschimpft. Man nimmt sie nicht ernst, hört ihnen nicht zu und diffamiert sie in der linken Presse als rechte Weltverschwörer. Man stört ihre Versammlungen, negiert ihre Argumente und nimmt ihnen das Recht, selbst über ihren Lebensraum zu bestimmen. Man zeigt ihnen mit den im Land aufgepflanzten Windrad-Stinkefingern: Ihr habt zu kuschen! Bürgermeister und Landwirte lockt man mit schnellem, vielem Geld, das für sie ohne Leistung scheinbar „wie vom Himmel fällt“. Die meisten fallen nur auf einen Trick herein. Die Presse wird zum Claqueur falscher Politik und verunglimpft sich wehrende Staatsbürger wie Staatsverbrecher.
Meine Motive
Ich bin Gärtnerin und studierte, nachdem meine 5 Kinder ausgezogen waren, in Krems Journalismus für Print und TV. Im Jahr 2023 wollte man das Tullnerfeld, wo ich als Kind aufgewachsen bin und lebe, mit 40 Windmonstern verschandeln, eine Kornkammer Niederösterreichs. Ich habe NEIN gesagt und dagegen gekämpft. So wie jeder Mensch sich wehren würde, wenn man seine Seele, seinen Lebensraum, seine Heimat vergewaltigen will.
Ich bin eine Gärtnerin und liebe die Bäume, die Tiere und die Menschen. Ich glaube, dass die Beziehung zur Natur unsere Seelen, den Körper und den Geist beflügelt und heilt. Durch Windmonster wird die Schöpfung der Natur abgeschnitten, massiv gestört und vernichtet. Es tut weh. Unberührte schöne Wälder, die aus CO2 Sauerstoff machen, Felder, Böden, Gärten, wo wir unsere Nahrung anbauen, sind heilig. Sie sind die Grundlage des Lebens für unsere nächsten Generationen. Wir müssen nicht nur die kulturellen Schätze unserer Heimat mit den herrlichen Landschaften, der besonderen Geschichte und die Wurzeln unserer Herkunft verteidigen. Wir müssen sie vor allem schützen! Beschützen gegen jede Art von Landnahme, Aggression und gewaltvoller Vereinnahmung. Beschützen vor zu kurz denkenden, uninformierten oder berechnenden Politikern, Geschäftsleuten und Menschen, die des Geldes wegen, für schnellen Profit ihre Ehre und ihr Land ohne Gewissen verkaufen.
Wer seine Heimat liebt, verteidigt sie gegen Eindringlinge. Nichts anderes als Invasoren sind Windmaschinen. Ihre Technologie wird in wenigen Jahren schon vorbei sein. Ihr Sondermüll-Abfall aber wird uns bleiben.