Im Sport sollte es eigentlich fair und regelkonform zugehen. Nicht so in der bunten, vielfältigen BRD-Hauptstadt, wo verfeindete Migrantenclans aufeinandertreffen. Wie die B.Z. berichtete, kam es zu einer Schlägerei zwischen den Miri und den Abou-Chaker.
Miri gewinnt Boxkampf
Grund dafür war ein Boxkampf, bei dem “ein Boxer der berüchtigten Miri-Familie einen Angehörigen” des Abou-Chaker-Clans “mit K.o. besiegt hatte”. Infolgedessen stürmten die Leute von Abou-Chaker den Ring, weil ihnen das Ergebnis des Zweikampfes nicht passte. Der ganze Fall von Migrantengewalt ereignete sich in der Halle an der Paul-Heyse-Straße in Prenzlauer Berg.
Die Orientalen gingen mit Fäusten aufeinander los und bewarfen sich mit Stühlen. Neun Personen wurden verletzt. Zudem wurde Pfefferspray durch den Raum gesprüht. Danach “flüchteten die tatverdächtigen Angehörigen mit mehreren Fahrzeugen”. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Man kann sich das Ergebnis der Ermittlungen jedoch denken; es wird kaum Konsequenzen geben. Lösen ließe sich das ganze Problem nur durch eine Politik der Remigration. Dann können die Clans ihre Probleme in ihren Herkunftsländern austragen, anstatt auf deutschem Boden.