Das für mich vielleicht ärgerlichste an den Polit-Clowns, die derzeit „Macht“ spielen und „Herrschaft“ simulieren, ist ihre Überzeugung, es gäbe in der Bevölkerung eine relevante Anzahl von Personen, die sie ernst nimmt, ihnen Achtung entgegenbringt und der Ansicht ist, sie seien in irgend einem relevanten Punkt „kompetent“ und nicht lediglich besonders gewiefte Schwätzer, die alles erzählen, wenn sie sich davon einen (psychologischen) Nutzen versprechen.

Dass viele unter diesen Personen notorische Lügner sind, die jede Gelegenheit ergreifen, um Bürger per Lüge hinters Licht zu führen, wenn sie sich den angesprochenen Nutzen versprechen, wir sprechen von opportunistischen Lügnern, wird im von diesen Personen gehassten Zeitalter sozialer Medien, in dem Zurechenbarkeit und Verantwortlichkeit weit einfacher sind als dies in der Vergangenheit der Fall war, einfach deshalb, weil jeder Polit-Clown eine verbale Schleimspur hinterlässt, die jeder, dem danach ist, verfolgen kann, besonders deutlich:

  • Dass sie schwätzen, was sie glauben, dass Bürger hören wollen,
  • dass nichts, von dem, was sie schwätzen, ernst gemeint ist,
  • dass alles Schwätzen auf der Grundlage eines eingebildeten Elitismus stattfindet,
    eines Elitismus, der sie selbst oben und in einer Position intellektueller „Überlegenheit“ verortet,
  • dass sie leere Sprachakrobaten sind, Humanhüllen, die Begriffe als Verpackung verwenden, um eine leere Überzeugung zu vermarkten

und vieles mehr.

Vielleicht der Prototyp dieser Art politischer Humanhülle ist Herr Starmer, dem ein Nutzer auf X ein besonderes Denkmal gesetzt hat, eines der „Top Priorität“. des wichtigsten, das es für Herrn Starmer gibt:

Demnacht ist es das Wichtigste, was es für Herrn Starmer gibt

  • Britische Bürger zu schützen,
  • Nein: Prosperität zu schaffen,
  • Nein: Gemeinschaften zu sichern,
  • Nein: Die Sicherheit der Bürger,
  • Nein: Ein Ende illegaler Migration ins Königreich,
  • Nein: Wohlstand,
  • Nein: Nationale Sicherheit,
  • Nein: Wirtschaftswachstum,

Er behauptet alles, wenn er sich davon einen „Vorteil“ verspricht und macht deutlich, dass ihm nichts davon ernst, weil alles gelogen ist.


 

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