Bei der Münchner Sicherheitskonferenz hielt US-Außenminister Marco Rubio einer der brillantesten und rechtesten Reden, die es in Deutschland seit langer Zeit gegeben hat, ist sich Julian Reichelt in einem NIUS-Kommentar sicher. Warum linke Politiker geradezu tosenden Applaus spendeten, versteht er nicht. 

Vor Massenmigration gewarnt

„Hat sich die SPD verklatscht?“, fragt sich Reichelt. Schließlich habe Rubio eine Abkehr vom „Klima-Kult“ gefordert, vor der „Massenmigration“ gewarnt, die unsere Zivilisation, unsere Kultur zerstören. Er habe die links-grüne Klimapolitik der Deindustrialisierung gegeißelt und eine Rückkehr zu Gas, Kohle und Öl gefordert. Der US-Außenminister habe zudem Deutschland ermahnt, sich nicht von „Schuld und Scham fesseln“ zu lassen, sondern stolz zu sein auf Geschichte und kulturelles Erbe. 

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Normalerweise Fall für den Verfassungsschutz

Für so eine Rede, schrieb Reichelt auf NIUS, würde in Deutschland normalerweise der Verfassungsschutz aktiv werden. Aber weil Rubio in so poetisch-schmalzigen Worten gesprochen habe, hätten anschließend Linke wie SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius (für mehr deutschen Stolz), SPD-Umweltminister Carsten Schneider (für mehr Kohle und Öl) und CDU-Außenminister Johann Wadephul (für mehr westliche Dominanz im „globalen Süden“ und gegen den „überstrapazierten Begriff der regelbasierten Ordnung“) applaudiert.

Politiker haben keine Ahnung, worum es eigentlich geht

Reichelt kam am Ende seines Kommentars zum Schluss: 

Die Rubio-Rede beweist: Die Leute, die unser Land führen, haben gar keine Ahnung, worum es eigentlich geht und was da gesprochen wird. Sonst wären sie nicht so begeistert aufgesprungen, um zu applaudieren.

NIUS hat die komplette Rede von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlicht. 



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