Eine dieser Schwätzbuden, in denen Leute ohne jede demokratische Legitimation und gemeinhin ohne irgendeine Kompetenz auf Kosten von Steuerzahlern Orgien in abstrakten Begriffen, Absichtsbekundungen und Realitätsverweigerung betreiben: Die UN Kommission für Soziale Entwicklung, eine Kommission, deren Hauptfunktion darin besteht, die UN in Fragen sozialer Entwicklung zu beraten. Also viele Worte zu machen, die man dann niederschreiben kann, um das Niedergeschriebene an andere zu reichen, die nun ihrerseits viele Worte machen, um diese Worte dann niederzuschreiben …
Letztlich dient dieser ganze Zirkus dazu, eine Legitimationsgrundlage für weitreichende Eingriffe in individuelle Freiheiten zu schaffen, die ihren Ausgangspunkt bei den Vereinten Nationen nehmen.
„The United Nations Commission for Social Development (CSocD) is a Commission within the United Nations Economic and Social Council (ECOSOC). Its main responsibility is to provide advice to the UN on social development issues. The Commission plays a vital role in promoting social policies that support the overall development goals of the UN, particularly in relation to eradicating poverty, advancing social integration, and ensuring full employment and decent work for everyone.“
Die diesjährige Orgie in Wohlsprech fand Anfang Februar in New York und unter dem Thema:
„Advancing Social Development and Social Justice through Coordinated Equitable and Inclusive Policies“ Förderung sozialer Entwicklung und Sozialer Gerechtigkeit durch koordinierte gerechte und inklusive Politiken.
Das ist eine dieser Leerformeln, an denen sich diese Leute abarbeiten können, ohne dass ihre neuronale Ausstattung daran Schaden nimmt… koordinierte soziale und GERECHTE und inklusive Politiken sollen also soziale Gerechtigkeit fördern, eine Aussage, die in etwa den Gehalt der Aussage hat, dass umfangreiche Alkoholzufuhr den zugeführten Alkohol erhöhen soll. Man kann den Blödsinn, mit dem sich diese Leute beschäftigen können, ohne jemals die eigene Intelligenz in Frage zu stellen, nicht selbst erfinden. Es gibt kognitive Sperren, die normale Menschen vor einem Abdriften in diese Tiefen der Verblödung schützen.
Damit nicht genug. Die 64. Session dieses Schwätzclubs, die vom 2. bis 10. Februar stattgfunden hat, hält noch weitere Begriffe parat, bei deren Nennung sich diese Leute gut fühlen. Sie wollen „Armut beseitigen“, die „Würde der Bürger“ sichern und „widerstandsfähige Systeme der Pflege und Unterstützung“ entwickeln.
Und wer könnte, wenn es um Pflege, um widerstandsfähige Systeme und die WÜRDE VON BÜRGERN geht, als „Experte“ besser geeignet sein als ein Vertreter der Islamistischen Republik IRAN, deren religiöse „Führer“ gerade Massenmord an der eigenen Bevölkerung betrieben haben, um über soziale Entwicklung zu schwätzen. Entsprechend wurde Abbas Tajik, der Vertreter der Islamistischen Republik IRAN zum Vizevorsitzenden der 64. Session und ohne dass sich auch nur eine Gegenstimme erhoben hätte, gewählt.
Aber wer wollte dem Vertreter der Islamistischen Republik IRAN seine Expertise in „Menschenwürde“ absprechen, die gerade so umfassend dokumentiert wurde:
Wer wollte bestreiten, dass das Regime in IRAN, die religiösen Massenmörder, widerstandsfähig sind und mit brachialer Gewalt und gekauften Söldnern die Untertstützung der eigenen Bedürfnisse optimal zu sichern im Stande sind – unter Wahrung der Würde der „Menschen“ versteht sich?
Im Iran geht man mit der eigenen Bevölkerung sehr sorgsam um.
Sie haben die Wahl dazwischen, von der UN und den dort versammelten selbstgerechten Heuchlern angewiedert zu sein oder diese Leute für freche amoralische Schmarotzer an Steuerzahlern anzusehen, oder beides, in keinem Fall kann man das, was sich bei den Vereinigten Nationen in New York abspielt, in den Rahmen normaler Handlungen normaler Menschen stellen. Dort treffen sich Schwätzer um des Schwätzens willens, Schwätzer, die kein Problem haben, unter dem Vorsitz des Vertreters eines massenmordenden Systems zu schwätzen, Schwätzer die so besoffen von der eigenen Wichtigkeit sind, dass sie überhaupt nicht mehr bemerken, wie sehr sie außerhalb ihres UNSchutzraums von denen, die mitbekommen, was sie in ihren UNBunkern treiben, verachtet werden.
Aber angewidert abwenden ist keine Lösung. Wir müssen diese Schwätzer so schnell wie möglich in die Arbeitslosigkeit schicken, sofern noch etwas von Aufklärung und Moral gerettet werden soll. Manchmal wünschte ich mir, Antonio Guterres hätte Recht mit seiner idiotischen Behauptung des globalen Kochens und die UNs wären die ersten, die man, weil sie gar sind, entsorgen könnte.
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