Wir müssen den Begriff „Sozialismus“ beseitigen, tilgen, löschen, in jedem Fall nicht mehr verwenden, stattdessen mit Kommunismus ersetzen, damit jeder weiß, worauf er sich einlässt, wenn er „Sozialisten“ wählt. Denn Kommunismus ist eine demokratischen Systemen und den darin verbrieften Rechten der Bürger, Schutzrechten gegenüber der Regierung und Rechten gegenseitiger Verpflichtung feindlich gesonnene Ideologie. Seit es Kommunisten gibt, war es ihr Ziel, den von ihnen gehassten bürgerlichen Staat zu beseitigen, und der „bürgerliche Staat“ ist nichts anderes als der DEMOKRATISCHE STAAT.

Quelle: Wahlplakate Archiv

Kommunismus ist eine Gesinnungsdiktatur übelster Sorte, die über Leichen geht, denn das Über-Leichen-Gehen ist dem Kommunismus immanent und weil sich Sozialismus und Kommunismus nicht voneinander unterscheiden, ist diese Form der morbiden Menschenverachtung auch dem Sozialismus immanent.

Tatsächlich ist Sozialismus eine sprachliche Mimikry, eine sprachliche Finte, mit der sich Kommunisten Zugang zu demokratischen Systemen verschafft haben, um diese Systeme von innen heraus zerstören zu können. Ein Prozess, den wir seit mehreren Jahrzehnten beobachten und der langsam aber sicher in die Zwangsherrschaft mündet, die Kommunismus auszeichnet. Ein unabwendbarer Weg, wie Ludwig von Mises bereits 1950 in seinem Beitrag The Middle of the Road Leads to Socialism dargelegt hat.

Staatsinterventionismus, von Sozialisten oftmals als genau in der Mitte zwischen Sozialismus und Kapitalismus angesiedelt, ausgegeben, führt in die Zwangswirtschaft, in den Sozialismus, und zwar unausweichlich, weil mit jeder Intervention von Regierungen in den Markt Ergebnisse gezeitigt werden, die nicht vorhergesehen wurden bzw. unbeabsichtigt sind. Entsprechend zieht jede Intervention weitere Interventionen und weitere Versuche, Kontrolle über die Ergebnisse der eigenen Handlungen zu gewinnen, nach sich. Ein Unterfangen, das nicht nur scheitern muss, sondern unabwendbar in eine kommunistische Zwangsherrschaft führt, in der Planer versuchen, den Output von Gesellschaften nach ideologischer Vorgabe zu bestimmen.

Dass überhaupt eine „Middle-of-the-road“-Policy“ in demokratischen Gesellschaften in den Bereich des Möglichen gerückt ist, liegt an der erfolgreichen Etablierung von „Sozialismus“ als einer angeblich demokratischen Variante zu Kommunismus. Sozialismus ist das Einfallstor der Kommunisten in demokratische Systeme. Sie verschaffen sich auf diese Weise Zugang zum demokratischen System und nutzen diesen Zugang, um das demokratische System zu zerstören.

Tatsächlich gibt es keinen relevanten Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus:

  • Beide huldigen einer kollektiven Ideologie, die die großen Errungenschaften, die sie versprechen, über die Köpfe von Individuen, gegen den Willen von Individuen und oft zum Schaden von Individuen durchsetzen will. Menschliche Kollateralschäden sind für Sozialisten und Kommunisten in gleicher Weise Opfer, die man für die große Utopie, die sich in den Köpfen dieser Leute festgesetzt hat, in Kauf nehmen muss.
  • Kommunismus und Sozialismus heiligen den Zweck über die Mittel. Die Menschenfeindlichkeit, die ohnehin bereits zentraler Bestandteil beider ist, wird durch die Bereitschaft, Ziele ohne Rücksicht auf Verluste zu erreichen, Mittel ohne Rücksicht auf individuellen Schaden zu verwenden, ergänzt, eine Bereitschaft, die affektiv legitimiert wird.
  • Denn beide, Kommunismus und Sozialismus, appellieren nicht an Rationalität und Verstand, sondern an Gefühle und niedere Instinkte, wie Neid, Missgunst und Niedertracht. Die gesamten „Umverteilungsmaßnahmen“ von Sozialisten und Kommunisten basieren auf der Überzeugung, dass bestimmte gesellschaftliche GRUPPEN, nicht Individuen, unrechtmäßig in den Besitz von Eigentum gelangt sind, und zwar unter Ausnutzung all derer, die sich als selbstdeklarierte Habenichtse vor den Karren beider spannen lassen.
  • Kommunisten wie Sozialisten gaukeln (sich) Denken in teleologischen Schlüssen vor, die voraussetzen, was eigentlich gezeigt werden soll, zirkuläre Schlüsse der Art: Das Meer ist aufgewühlt. Neptun ist ärgerlich. Denn wäre Neptun nicht ärgerlich, wäre das Meer nicht aufgewühlt.
  • Sowohl sozialistische als auch kommunistische Kader fühlen sich als überlegene und auserwählte Lebensform, die den dummen Bürgern das Heil per Planwirtschaft bringt. Ein Widerspruch in sich, den Sozialisten/Kommunisten erkennen würden, wären sie nicht von der eigenen „Überlegenheit“ so berauscht, dass sie um ihre eigene Dummheit nicht wissen. Sozialismus wie Kommunismus sind Auswahlsysteme, in denen nicht Leistung oder Kompetenz über Erfolg verspricht, sondern die Bereitschaft, miese Mittel für das eigene Fortkommen zu instrumentalisieren und an Neid und Missgunst bei anderen zu appellieren.
  • Entsprechend huldigen sozialistische/kommunistische Kader demselben Elitismus, der sie „intellektualisiert“ und ihnen über die Floskeln, die sie auswendig gelernt haben, den Eindruck von „Kenntnis“ vermittelt.
  • Ergänzt wird der Elitismus von einem Sozialdarwinismus, der nur die eigene Ansicht als einzig wahre und eine Zukunft garantierende Ansicht gelten lässt und daraus die Legitimation ableitet, Menschen anderer Meinung und Ansicht zu verfolgen und stummzuschalten, zeitweise oder dauerhaft. Nicht umsonst sind sozialistische/kommunistische Regime gemeinhin mordende Regime, die kein Problem damit haben, große Teile der eigenen Bevölkerung dem „Fortschritt“ einer Kolchosivierung oder eines „modernen Kambodscha“ zu opfern – opfern nicht metaphorisch gemeint.
  • Dabei spielt Ausbeutung für Sozialisten/Kommunisten eine entscheidende Rolle. Sozialistische/Kommunistische Kader beuten ihre Umgebung, Bürger, Steuerzahler, alle aus, denen etwas abgepresst werden kann, machen dabei aber nicht bei Menschen halt. Die Ausbeutung umfasst neben Menschen, Tiere und die Umwelt. Tiere werden ebenso wie Menschen zum Vehikel des ideologisch eingebildeten Fortschritts, zu Millionen in der angeblichen Forschung ermordet, zum störenden Beiwerk in Windradwüsten und vieles mehr. Umwelt, die nicht in die ideologische Vorstellung von „Fortschritt“ passt, man denke nur an den Umweltschutz in Bitterfeld vor dem Ende der DDR, wird genauso ausgebeutet, wie Mensch und Tier. Letztlich sind Sozialismus/Kommunismus parasitäre Ideologien, die ihren Anhängern versprechen auf Kosten Dritter (seien sie Mensch, Tier oder Natur) leben zu können.

Es gibt insofern de facto keinen Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus. Beide sind Ausdrucksformen derselben kranken Ideologie. Indes: Sozialismus wurde nach unserer Ansicht ausschließlich zu dem Zweck geschaffen, Zugang zu demokratischen Systemen zu erlangen, um diese demokratischen Systeme dann von innen heraus zerstören zu können.

Beenden wir diese Mimikry.

Sozialismus ist Kommunismus.
Kommunismus ist eine parasitäre Ideologie.
Kommunismus ist Zwangsherrschaft der Niederträchtigen und Dummen.
Kommunismus ist mit Demokratie inkommensurabel.


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